Geschäftiges Jahr für die Floriansjünger

Geschäftiges Jahr für die Floriansjünger

Tholey. Bereits zum elften Male trafen sich die Mitglieder der Alterswehr der Feuerwehr der Gemeinde Tholey im Gerätehaus des Löschbezirks Tholey. Dieses Treffen findet jährlich in einem anderen Löschbezirk der Gemeinde statt. Wehrführer Karl-Heinz Loch begrüßte rund 50 Gäste in der Fahrzeughalle im Gerätehaus Tholey

Tholey. Bereits zum elften Male trafen sich die Mitglieder der Alterswehr der Feuerwehr der Gemeinde Tholey im Gerätehaus des Löschbezirks Tholey. Dieses Treffen findet jährlich in einem anderen Löschbezirk der Gemeinde statt. Wehrführer Karl-Heinz Loch begrüßte rund 50 Gäste in der Fahrzeughalle im Gerätehaus Tholey.Bürgermeister Hans-Josef Schmidt dankte den Mitgliedern der Alterswehr für ihre Unterstützung der aktiven Wehr in vielen Belangen ihrer Tätigkeit. Sei es durch die Weitergabe ihrer Erfahrung oder durch vielseitige aktive Hilfe in den unterschiedlichsten Bereichen, etwa der Nachbereitung von Einsätzen.

Wehrführer Karl-Heinz Loch gab einen Abriss des Jahres 2010. Dieses sei das bislang einsatzreichste Jahr der Feuerwehr Tholey gewesen. Er ging detailliert auf die bevorstehenden Anschaffungen ein und informierte die Anwesenden über die zahlreichen Veranstaltungen der Feuerwehren in Gemeinde und Kreis.

Löschbezirksführer Alexander Fleck berichtete stolz über den Stand der Umbaumaßnahmen des Gerätehauses. Anschließend konnten sich die Gäste bei einem geführten Rundgang und einer Präsentation über den Werdegang der Baumaßnahmen selbst überzeugen. Großes Interesse fand die hochmoderne Schlauchwaschanlage, welche im Moment für die Feuerwehren der Gemeinden Marpingen und Tholey genutzt wird.

Auch bei weiteren Vorführungen konnte so manche Sachfrage, gestellt von den äußerst aufmerksamen Zuhörern, geklärt werden. Hier zeigte sich, dass man sich auch über die aktive Dienstzeit hinaus für die Aufgaben und Probleme seiner Wehr interessiert.

Auch das Gespräch untereinander kam an diesem Nachmittag nicht zu kurz. Es wurden viele Anekdoten untereinander ausgetauscht. red