Freisen fühlt sich verpfiffen

Freisen fühlt sich verpfiffen

Freisen. Die Regionalliga-Volleyballerinnen des SSC Freisen haben ihr Auswärtsspiel beim SSC Bad Vilbel unglücklich mit 2:3 verloren. Mit 2:10 Punkten aus sechs Begegnungen bleibt die Mannschaft damit im Tabellenkeller. "Es war sehr schade, dass wir verloren haben. Die Mädels haben gut gespielt

Freisen. Die Regionalliga-Volleyballerinnen des SSC Freisen haben ihr Auswärtsspiel beim SSC Bad Vilbel unglücklich mit 2:3 verloren. Mit 2:10 Punkten aus sechs Begegnungen bleibt die Mannschaft damit im Tabellenkeller. "Es war sehr schade, dass wir verloren haben. Die Mädels haben gut gespielt. Einziges Manko war, dass wir einige Aufschlagfehler zu viel gemacht haben", meinte SSC-Trainerin Brigitte Schumacher. Auch mit der Leistung des Unparteiischen war sie nicht einverstanden. "Das war ein richtiger Heim-Schiedsrichter. Immer wenn es eng war, gab es ominöse Entscheidungen zugunsten von Bad Vilbel", ärgerte sich die Trainerin.Ihre Mannschaft gewann den ersten Satz deutlich mit 25:13. Auch im zweiten Satz sah es zunächst gut für den Aufsteiger aus. Freisen führte mit 19:14, musste den Durchgang dann aber doch mit 22:25 abgeben. Den dritten Satz holte sich Bad Vilbel mit 25:23. Hier gab es beim Satzball eine umstrittene Entscheidung des Unparteiischen, der eine angebliche Netzberührung des SSC gesehen haben wollte. Freisen ließ sich aber zunächst nicht beeindrucken und gewann Satz vier mit 25:14. Im Tie-Break gingen die Schumacher-Mädels dann 8:6 in Führung und es sah nach einem Auswärtssieg aus - am Ende setzte sich dann aber Bad Vilbel mit 15:12 durch. sem

Mehr von Saarbrücker Zeitung