Flucht vor dem Regen: Weihnachtsmarkt in der warmen Stube

Flucht vor dem Regen: Weihnachtsmarkt in der warmen Stube

Heiligenwald. Sie hatten sich große Mühe gegeben. Festkoordinator Jürgen Färber, und die teilnehmenden Vereine - der Sachsenkreuzsportverein SSV, der Turnverein, die SPD, die Reservistenkameradschaft und der HCV Die Flitsch

Heiligenwald. Sie hatten sich große Mühe gegeben. Festkoordinator Jürgen Färber, und die teilnehmenden Vereine - der Sachsenkreuzsportverein SSV, der Turnverein, die SPD, die Reservistenkameradschaft und der HCV Die Flitsch. Beim Heiligenwalder Weihnachtsmarkt vor der Jahnturnhalle wurden Glühwein in Bechern mit dem Bild des historischen Pumpenhauses, Nato-Toasts, Schlehen-Glühwein und Mistelsträußchen angeboten.Aber das Wetter machte den Teilnehmern einen dicken Strich durch die Rechnung. Samstags fiel der Markt dem Regen und dem böigen Wind zum Opfer. Und am Sonntag war es auch nicht viel besser. Doch man hatte Glück, dass auch die Jahnturnhalle als Marktplatz zur Verfügung stand. Dort hatten Künstlergruppen und Gewerbetreibende ihre Verkaufstische aufgebaut und kurzerhand verlegte man auch die Aktivitäten, die eigentlich auf der Bühne im Freien stattfinden sollten, in die warme Stube. Außer den Schülern der Theodor-Heuss-Schule, die ihren Lichtertanz und Lieder draußen sangen. Aber der Shantychor der Marinekameradschaft hielt schon Einzug in die Halle. Ebenso der Nikolaus und Knecht Ruprecht, Willi und Paul Ernst Paulus, die Weckmänner verteilten. Die Kindergartenkinder brachten ihre Darbietungen auf der Saalbühne dar und auch Martina Puhl-Krapf und Marina Pfeiffer, beide Querflöte, und die Klarinetten-Spielerinnen des Musikvereins Harmonie wollten ihre Instrumente nicht nass werden lassen musizierten im Trockenen. Als der Nikolaus kam, war die Halle gut gefüllt. rp

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