Erweitertes Simulatorzentrum an Uni-Klinik eröffnet

Homburg. Mit einer feierlichen Schlüsselübergabe wurde jetzt das erweiterte Simulatorzentrum des Homburger Universitätsklinikums in Betrieb genommen. Insgesamt 250 000 Euro kosteten Modernisierung und der Einbau erweiterter Möglichkeiten, Regelabläufe und Notfallsituationen im medizinischen Alltag nachzustellen

Homburg. Mit einer feierlichen Schlüsselübergabe wurde jetzt das erweiterte Simulatorzentrum des Homburger Universitätsklinikums in Betrieb genommen. Insgesamt 250 000 Euro kosteten Modernisierung und der Einbau erweiterter Möglichkeiten, Regelabläufe und Notfallsituationen im medizinischen Alltag nachzustellen.Dabei gibt es zwei Besonderheiten: Zum einen wurde die Investitionssumme komplett durch Studiengebühren finanziert, zum anderen ist das erweitere Simulatorzentrum hauptsächlich den Studenten vorbehalten. "Von der apparativen Ausstattung her ist es das modernste Zentrum dieser Art schlechthin", sagte Professor Reinhard Larsen, der als Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie verantwortlich ist für das neue Zentrum. "Die Geräte wurden ganz neu entwickelt und werden hier erstmals eingesetzt." Eine solche Einrichtung stand schon seit Jahren auf dem Wunschzettel der Homburger Professoren, um den Studenten ein möglichst wirklichkeitsnahes Arbeiten zu vermitteln. Dementsprechend erfreut zeigten sich die Verantwortlichen der medizinischen Fakultät über die neuen Möglichkeiten der Lehre. thw

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