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| 21:40 Uhr

Neuer Trend?
Erstes Saar-Geschäft akzeptiert Bitcoins

Saarbrücken. In Saarbrücken gibt es jetzt das erste Ladengeschäft des Saarlandes, in dem man auch mit der Digitalwährung Bitcoin bezahlen kann. „Wer Bitcoins besitzt, kann mit Hilfe einer App ganz einfach bei uns einkaufen. Das funktioniert ähnlich wie beim Online-Banking“, sagt der Inhaber des IT-Ladens Yan Thomé. Bislang gab es allerdings erst einen einzigen Kunden, der seine Rechnung auf diesem ungewöhnlichen Weg beglichen hat. Für die Reparatur seines Handys bezahlte ein junger Mann 0,014 Bitcoin, umgerechnet rund 150 Euro. Thomé aber ist überzeugt, dass sich Bitcoins in einigen Jahren als normales Zahlungsmittel durchsetzen werden. In der Tat gibt es in Berlin oder Frankfurt inzwischen bereits auch Cafés, die das Online-Geld akzeptieren. Von Alexander Stallmann

In Saarbrücken gibt es jetzt das erste Ladengeschäft des Saarlandes, in dem man auch mit der Digitalwährung Bitcoin bezahlen kann. „Wer Bitcoins besitzt, kann mit Hilfe einer App ganz einfach bei uns einkaufen. Das funktioniert ähnlich wie beim Online-Banking“, sagt der Inhaber des IT-Ladens Yan Thomé. Bislang gab es allerdings erst einen einzigen Kunden, der seine Rechnung auf diesem ungewöhnlichen Weg beglichen hat. Für die Reparatur seines Handys bezahlte ein junger Mann 0,014 Bitcoin, umgerechnet rund 150 Euro. Thomé aber ist überzeugt, dass sich Bitcoins in einigen Jahren als normales Zahlungsmittel durchsetzen werden. In der Tat gibt es in Berlin oder Frankfurt inzwischen bereits auch Cafés, die das Online-Geld akzeptieren.

Bitcoins sind seit 2009 im Umlauf und werden in komplizierten Rechen-Prozessen erzeugt. Sie sollen einen Zahlungsverkehr ermöglichen, der unabhängig von Regierungen und Banken funktioniert – und bei dem man anonym bleiben kann. Wegen geringer Kontrolle und großer Schwankungen ist die Kryptowährung aber höchst umstritten. Südkorea bereitet derzeit ein Verbot vor.