"Ein Herz, das überströmt in Freude"

"Ein Herz, das überströmt in Freude"

Quierschied. "Meine Freunde sind die Mitglieder im Kneipp-Verein Quierschied. Was wäre das Leben ohne Freunde? Menschen, mit denen man viel gemeinsam unternimmt, sich im Verein trifft und auch Urlaub zusammen macht", schreibt Roswitha Riechert. In diesem Jahr, so die Vorsitzende der rührigen Kneippianer, startete der Verein mit 60 Leuten in die Kneipp-Stadt Bad Wörishofen

Quierschied. "Meine Freunde sind die Mitglieder im Kneipp-Verein Quierschied. Was wäre das Leben ohne Freunde? Menschen, mit denen man viel gemeinsam unternimmt, sich im Verein trifft und auch Urlaub zusammen macht", schreibt Roswitha Riechert.

In diesem Jahr, so die Vorsitzende der rührigen Kneippianer, startete der Verein mit 60 Leuten in die Kneipp-Stadt Bad Wörishofen. Es ist dies die berühmte Stadt von Pfarrer Kneipp. "Bei der Abfahrt wünschte ich meinen Leuten viele gute Gedanken und ein Herz, das überströmt in Freude und diese Freude weiterschenkt, ich wünschte uns allen ein gutes Verhältnis, denn wir sind elf Tage zusammen. Ich wünschte auch, viel Zeit zu haben für Euch und für die anderen, vor allem viel Zeit mit den Leuten, die viel allein sind. Ich wünschte auch in unserem Kneipp-Verein Menschen, die auch dann Eure Freunde sind, wenn Ihr sie braucht."

Zum elften Mal besuchten die Quierschieder das Kneipp-Zentrum, um gesundheitsfördernde Anwendungen zu erleben, wie Frühgymnastik, Wassergymnastik im hauseigenen Schwimmbad, Wasseranwendungen, Heusack und das wunderschöne Thermalbad.

Eingeleitet wurde der Tag mit der Tageslesung beim Frühstück und mit heiteren Gesängen zur Hebung der Stimmung. Die gesamte Truppe absolvierte morgens Gymnastik mit Musik im Garten des Kneippzentrums und verbreitete dabei gute Laune mit dem Kneippianer-Wahlspruch "Wie geht's uns so gudd".

Roswitha Riechert: "Wir sind eine große Kneipp-Familie, und alle Leute waren bei unserer Heimreise zufrieden. Und mich bedrückt immer der Satz: Wenn wir jetzt nach Hause kommen, sind wir wieder allein."

Zum Abschluss dieses Berichtes fragt die SZ: Was wäre das Leben ohne Freunde? Menschen, mit denen man viel gemeinsam hat, sich im Verein trifft, ins Kino geht oder mal ein Bier trinkt.

Menschen, mit denen wir lachen, aber auch weinen können, denen wir uns anvertrauen und die für uns da sind. Aber auch im Beruf ist Kollegialität wichtig, schließlich verbringen wir mit den Kollegen viel Zeit. Nicht selten entwickelt sich so aus einem Kollegen ein richtig guter Freund.

Im Rahmen der Aktion "Meine Freunde und Kollegen" möchten wir Sie deshalb dazu aufrufen, uns ein Foto von Ihren Freunden, Kollegen oder Vereinskameraden zu schicken, das wir ab sofort in unserer Lokalausgabe veröffentlichen. In einem kurzen Begleittext würden wir gern mehr über diese Freundschaften erfahren: Wo das Bild entstanden ist, was Sie mit den Personen auf dem Bild verbindet und welche gemeinsamen Hobbys es gibt. Bei Kollegen wäre zudem interessant, was aus Ihnen ein gutes Team macht.

Unter den Einsendern verlost die Saarbrücker Zeitung drei Mal 500 Euro. Mit den Personen, die das Bild zeigt, muss abgeklärt sein, dass diese mit der Veröffentlichung unter Angabe des vollständigen Namens einverstanden sind. Ihre Texte und Fotos (bitte keine Handy-Aufnahmen, da die Qualität in der Regel für den Zeitungsdruck nicht ausreicht) senden Sie uns bitte möglichst per E-Mail an redsul@sz-sb.de. red

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