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Die zwölf schönsten Seiten von Blieskastel

Die zwölf schönsten Seiten von Blieskastel

Blieskastel. Nun ist er da, der Blieskasteler Kalender für das Jahr 2013. Sozusagen druckfrisch präsentierten Blieskasteler Gewerbetreibende zusammen mit der Bürgermeisterin und Repräsentanten der Volksbank Saarpfalz das Werk in der Blieskasteler Volksbank-Hauptstelle

Blieskastel. Nun ist er da, der Blieskasteler Kalender für das Jahr 2013. Sozusagen druckfrisch präsentierten Blieskasteler Gewerbetreibende zusammen mit der Bürgermeisterin und Repräsentanten der Volksbank Saarpfalz das Werk in der Blieskasteler Volksbank-Hauptstelle. Albert Vogel von der Volksbank begrüßte die Gäste und ließ noch einmal die Situation der Gewerbetreibenden im vergangenen Jahr Revue passieren. Nach der Auflösung des Gewerbevereins hatten einige Gewerbetreibenden die Lücke geschlossen und mit mehreren Aktionen versucht, Blieskastel als Einkaufsstadt attraktiv zu gestalten. Vogel erwähnte die Taxi-Gutscheinaktion und lobte besonders auch das Engagement der Initiatoren beim Halloween-Shopping. Vogel stellte das Engagement des Hotelier Wolfgang Hauck heraus, dem es in der Kürze der Zeit gelungen sei, dieses nicht ganz einfache Projekt zu stemmen.Präsentiert wurde ein Kalender, der Blieskastel von seinen schönsten Seiten und Ansichten zeigt. Die Bilder wurden vom früheren Hauptamtsleiter und "Blieskasteler Haus- und Hof-Fotografen" Fredi Brabänder kostenlos zur Verfügung gestellt. Der "Jungpensionär", wie ihn seine frühere Chefin Annelie Faber-Wegener bezeichnete, hatte den Initiatoren 150 Bilder zur Verfügung gestellt. Passend zu den Jahreszeiten wurden dann zwölf Bilder ausgewählt, die Motive sind unter anderem der Paradeplatz, die Orangerie und natürlich der Gollenstein, aber auch der Würzbacher Weiher ist vertreten. Auch Bürgermeisterin Annelie Faber-Wegener lobte die Initiative von Wolfgang Hauck, "der immer vor Ideen sprudelt", wie es die Bürgermeisterin ausdrückte. Es sei indes sehr wichtig, dass man nach der Auflösung des Gewerbevereins zusammenstehe. Sie habe zusammen mit Fredi Brabänder von der Idee des Kalenders gehört und sei zunächst skeptisch gewesen, ob man das Projekt in so kurzer Zeit noch bewältigen könne. Umso begeisterter sei sie nun über das fertige Produkt. Dies könne sicherlich auch für viele Bürger ein tolles Mitbringsel für die kommenden Festtage sein. Sie lobte insbesondere die Bilder ihres früheren Mitarbeiters, der mit den besonderen Blick des Fotografen auch immer neue Perspektiven auf die Stadt eröffne. Sie gehe zudem ganz sicher davon aus, dass man auch im kommenden Jahr einen Kalender werde präsentieren können, schließlich habe Fredi Brabänder "als Pensionär sehr viel Zeit".

Den Blieskasteler Kalender gibt es übrigens bei allen beteiligten Geschäften beim Einkauf kostenlos. ers