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Die Serie "Glee" macht Spaß vom Anfang bis zum Schluss

Die Serie "Glee" macht Spaß vom Anfang bis zum Schluss

St. Wendel. Man könnte meinen, die Macher von "Glee" würden auf den Zug der "Highschool-Musical"-Reihe aufspringen. Aber so ist es nicht. Die Serie, deren erste Staffel am 15. April auf DVD erscheint, ist erfrischend anders und macht von Anfang bis Ende Spaß

 Football spielen oder tanzen? Die Glee-Kids zeigen, dass beides kombiniert werden kann. Fotos: Verleih
Football spielen oder tanzen? Die Glee-Kids zeigen, dass beides kombiniert werden kann. Fotos: Verleih

St. Wendel. Man könnte meinen, die Macher von "Glee" würden auf den Zug der "Highschool-Musical"-Reihe aufspringen. Aber so ist es nicht. Die Serie, deren erste Staffel am 15. April auf DVD erscheint, ist erfrischend anders und macht von Anfang bis Ende Spaß.Zum Inhalt: Will Schuester (Matthew Morrison) ist Spanischlehrer an der William McKinley High School in Ohio und er hat sich einiges vorgenommen: Er will dem ehrwürdigen Glee-Club, dem inzwischen vernachlässigten Ensemble des Schulchors, wieder zu neuem Glanz verhelfen. Obwohl es an finanziellen Mitteln genauso hapert wie an freiwilligen Talenten, gelingt es ihm, zum Ärger der eifersüchtigen Cheerleader-Trainerin, eine erfolgreiche Tanz- und Gesangstruppe zusammenzustellen. Die besteht zwar hauptsächlich aus spleenigen Außenseitern der Schule, doch sie wollen beweisen, dass mehr in ihnen steckt als man denkt und der Glee-Club alles andere als uncool ist - möglicherweise sogar das Ticket zum Ruhm. him