1. Saarland

Die Hinterbliebenen entlastenSterbegeldversicherung

Die Hinterbliebenen entlastenSterbegeldversicherung

Die stillen Gedenktage im November - von Allerheiligen bis zum Volkstrauertag - rücken die oft verdrängten Themen Tod und Sterben bei vielen in den Vordergrund. Nicht nur der verstorbenen Angehörigen wird dann gedacht, auch die eigene Vergänglichkeit wird den Menschen bewusst

Die stillen Gedenktage im November - von Allerheiligen bis zum Volkstrauertag - rücken die oft verdrängten Themen Tod und Sterben bei vielen in den Vordergrund. Nicht nur der verstorbenen Angehörigen wird dann gedacht, auch die eigene Vergänglichkeit wird den Menschen bewusst. Diese Bereitschaft, sich mit schwierigen und belastenden Themen wie dem Tod auseinanderzusetzen, ist in unserer Gesellschaft längst kein Tabu mehr. Immer mehr ältere Bundesbürger haben beispielsweise den Wunsch, dass die Beerdigung das eigene Leben auf würdevolle Weise widerspiegelt. So ergeben sich Fragen wie: Auf welche Weise und an welchem Ort möchte ich bestattet werden? Welche Musik soll während der Trauerfeier gestellt werden? Wie soll der Grabstein aussehen und welcher Text soll darauf stehen?Raum und Zeit für TrauerDiese Auseinandersetzung mit dem eigenen Ableben kann vor allem auch für die Hinterbliebenen eine große Entlastung darstellen. Nicht zuletzt, weil sie Raum und Zeit für Trauer schafft. Durch eine Sterbegeldversicherung kann die Situation des Todes vereinfacht werden. Zum einen führt eine derartige Versicherung zur finanziellen Entlastung der Hinterbliebenen, weil sie Kosten für die Beisetzung und andere direkt mit dem Tod verbundene Ausgaben abdeckt. Zum anderen wird mit einer Sterbegeldpolice insbesondere für den Fall, dass keine Angehörigen existieren, eine angemessene Bestattung sichergestellt. Teurer letzter GangDenn der letzte Gang kostet mehr, als die meisten Deutschen vermuten würden. Durchschnittlich geben die Bundesbürger heute circa 5000 Euro für eine Bestattung aus. Im Einzelfall können die Kosten aber deutlich höher sein. Geringe monatliche Beiträge sichern bei der Sterbegeld-Absicherung schon nach drei Jahren die volle Versicherungssumme für den Sterbefall ab, bei Unfalltod gilt der Schutz sofort. Die Aufnahme in die Sterbegeld-Absicherung erfolgt ohne Gesundheitsfragen. (djd/pt)