Deutsche und luxemburgische Kinder lernen einander kennen

Perl. Zu den 120 Schülern, die die Klassenstufe 6 des Schengen-Lyzeums besuchen, kommen nach den Sommerferien 27 luxemburgische Schüler hinzu, die nach Beendigung der Luxemburger Grundschule in die Klassenstufe 7 des Schengen-Lyzeums eintreten. Die neuen Schüler müssen in die bestehenden Strukturen integriert werden

Perl. Zu den 120 Schülern, die die Klassenstufe 6 des Schengen-Lyzeums besuchen, kommen nach den Sommerferien 27 luxemburgische Schüler hinzu, die nach Beendigung der Luxemburger Grundschule in die Klassenstufe 7 des Schengen-Lyzeums eintreten. Die neuen Schüler müssen in die bestehenden Strukturen integriert werden. Klassen neu kombiniertDie derzeitigen Klassen müssen aufgelöst werden und aus Schülern, die bereits die Schule besuchen, und den neuen Schülern müssen neue Klassen zusammengesetzt werden. Einen ersten Einblick in das Schulleben im Schengen-Lyzeum erhielten die 27 Luxemburger bereits an den drei Kennenlerntagen vor den Sommerferien. Dort wurden sie mit den Regeln und den Verfahren der Schule vertraut gemacht. Einige der zukünftigen Mitschüler fungierten als Paten für die neuen Schüler. Durch diese lernten die Luxemburger auch ihre neuen Lehrer kennen. In der ersten Schulwoche findet als weitere Maßnahme ein einwöchiger Aufenthalt im Schwarzwald statt. Die 147 Schüler der Klassenstufe 7 und 16 Lehrer machen sich am Montag, 31. August, um 8 Uhr von Perl aus mit drei Bussen auf den Weg in Richtung Schwarzwald. Schüler werden integriertDort ist die Reisegruppe in einer Jugendherberge untergebracht. Innerhalb dieser Woche sollen gemeinsame Maßnahmen zur Integration der neuen Schüler durchgeführt werden. So soll allen Schülern die Chance geboten werden, sich in der neuen Klassengemeinschaft wohl zu fühlen. Auch die Grundlage für eine lernfördernde Atmosphäre in den darauffolgenden Klassenstufen soll so geschaffen werden. Der Schwarzwaldaufenthalt von Schülern und Lehrern wird im Rahmen des Interreg-Projektes Inhed mit rund 20 000 Euro von der Europäischen Union (EU) gefördert. Die Schüler müssen nur einen geringen Anteil der Kosten selbst übernehmen. art

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