Der Bürger rückt mehr ins Zentrum

Der Bürger rückt mehr ins Zentrum

Das Zentrumsmanagement, das an Pfingstmontag mit der Eröffnung des Büros in der Bexbacher Rathausstraße ein erstes Zeichen setzte, sieht den Bürger im Mittelpunkt des Geschehens. Seine Ideen sind gefragt, sollen zusammengetragen und umgesetzt werden. Und Bürger machen Gebrauch davon, zu wenig noch, aber immerhin

Das Zentrumsmanagement, das an Pfingstmontag mit der Eröffnung des Büros in der Bexbacher Rathausstraße ein erstes Zeichen setzte, sieht den Bürger im Mittelpunkt des Geschehens. Seine Ideen sind gefragt, sollen zusammengetragen und umgesetzt werden. Und Bürger machen Gebrauch davon, zu wenig noch, aber immerhin. Schließlich steht alles erst am Anfang, auch die Aktivitäten des Zentrumsmanagements in enger Zusammenarbeit mit der Verwaltung werden sich noch entwickeln. Wichtig ist die Bürgerbeteiligung - und die findet statt. Der mündige Bürger sagt, was er will, oder was ihn stört. Etwa in dieser Woche die Knöllchen fürs Parken auf dem als solchen kaum zu erkennenden Bürgersteig in der Schwalbengasse. Oder die Hundekot-Sammelstelle, neudeutsch "Dog Station" genannt, im hinteren Teil des Saarpfalz-Parks. Sie befand sich tagelang in beklagenswertem Zustand, weil dort nicht nur Hundekot, sondern auch Müll reinkam, und obendrein ein Fuchs dort sein Verwüstungs-Unwesen trieb. Den Menschen fallen diese Dinge auf, und sie teilen sie mit. Sicher der richtige Weg, denn um das persönliche Lebens-Umfeld sollte man sich selbst kümmern.

Mehr von Saarbrücker Zeitung