1. Saarland

CDU setzt weiter auf Wolfgang Raber

CDU setzt weiter auf Wolfgang Raber

Wolfgang Raber bleibt Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Niedersalbach. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung wurde Raber einstimmig wiedergewählt.

Bestätigt wurden auch die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Jörg Schwindling und Isabel Schank sowie Schatzmeister Günter Feld und Schriftführer Stefan Servatius. Für den nicht mehr kandidierenden August Adams wurde Sandra Junker zur neuen Organisationsleiterin gewählt. Für die Öffentlichkeitsarbeit bleibt Désirée Becker zuständig.

Den Beirat bilden Steffi Andres, Krimhild Becker, Thomas Redelberger, Wolfgang Sander, Eric Schank, Gaetana Di Napoli, Ralf Banaski, Bruno Lesch, August Adams und Sibylle Lesch. Die Vorsitzende der Jungen Union Niedersalbach, Meike Becker, gehört entsprechend der Satzung ebenfalls dem Vorstand an. Kassenprüfer sind Emil Linsel und Elfriede Jochum.

Einstimmig verabschiedete die Mitgliederversammlung zwei Resolutionen: so wurde zum einen der Gemeinderatsbeschluss zur Beibehaltung der Ortsräte ausdrücklich begrüßt. In einer weiteren Resolution sprach sich die CDU Niedersalbach dafür aus, die Erinnerung an den Südschacht wachzuhalten. Der Schacht ist inzwischen verfüllt, das Gelände wird nicht mehr zugänglich sein. Der Steinkohlebergbau habe jedoch das Land über ein Jahrhundert geprägt, auch viele Niedersalbacher Bergarbeiterfamilien seien eng mit dem Steinkohlebergbau verbunden. So regt die CDU an, dass eine Infotafel an der Anlage oder dem angrenzenden Weg aufgestellt werden soll.

Im Rahmen der Versammlung wurden zudem 31 Mitglieder für langjährige Zugehörigkeit geehrt. An erster Stelle Nikolaus Hubert, der der CDU seit 58 Jahren angehört. Hubert war Bürgermeister der ehemals selbständigen Gemeinde Niedersalbach, langjähriger Ortsvorsteher, Kreisvorsitzender der CDU Saarbrücken-Land und Abgeordneter im saarländischen Landtag von 1970 bis 1980. "Nikolaus Hubert war und ist ein Kämpfer für Niedersalbach, und dafür schulden wir ihm unseren allergrößten Dank und unsere Anerkennung", sagte Wolfgang Raber.