Brothers in Arms eröffnen den Veranstaltungsreigen im Ducsaal

Brothers in Arms eröffnen den Veranstaltungsreigen im Ducsaal

Der Ducsaal in Freudenburg ist seit über 30 Jahren eine sehr gute Adresse für beste Live-Unterhaltung. Nach einer kurzen Verschnaufpause starten die Programm-Macher nun wieder durch.

Brothers in Arms spielen Hits der Dire Straits.
Achtung Baby erweisen U2 die Ehre. Fotos: Ducsaal.

Den Anfang des Reigens im neuen Jahr machen Brothers in Arms - jene Band, die als beste Coverband der Dire Straits in Europa genannt wird. An diesem Samstag, 11. Januar, geben die "Waffenbrüder" ein Konzert im Ducsaal. Brothers in Arms stehen dem Original in fast nichts nach und präsentieren dies auch so besonders. Das über zweistündige eindrucksvolle Programm (fast perfekt am Original) führt den Zuhörer durch die musikalische Geschichte von Mark Knopfler und Dire Straits. Von "Down to the Waterline", "Sultans Of Swing", "Money For Nothing" über "Ladywriter" bis hin zu "Brothers in Arms" fehlt keiner der Hits, heißt es in der Pressemitteilung. Die Karten gibt es für 17 Euro im Vorverkauf und 20 Euro an der Abendkasse.

Achtung Baby covert U2

Eine Woche später, am Samstag, 17. Januar, steigt eine weitere Tributeshow mit einem bekannten Quartett. Achtung Baby heißt es seit nun mehr über zehn Jahren deutschlandweit - sowohl auf den großen Bühnen als auch in den Clubs -, wenn es um eine Tributeshow für die irische Band U2 geht. Benannt nach dem siebten Studioalbum ihrer Vorbilder nimmt das vierköpfige Ensemble die Konzertbesucher mit auf eine Reise durch die fast 40 Jahre andauernde Erfolgsstory der vier Iren aus Dublin. Achtung Baby sind: Mono (Olaf Senkbeil): Gesang, The Fake (Carsten Stiehr): Gitarre, Mad M Clinton (Andreas Hellwig): Bass und Marry Lullen segundo (Kai Schewe): Drums.

Angelehnt an die enorme Multimediashow, welche U2 den Spitzenplatz als weltweit erfolgreichste Band in der Konzertszene einbrachte, werden auch die vier Musiker der Cover-Band bisweilen von einer eigens kreierten Video-Show unterstützt. Die Karten für das Konzert kosten 16 Euro im Vorverkauf und 19 Euro an der Abendkasse.

Zeitlose Rockmusik mit Epitaph

Für Samstag, 24. Januar, haben die Gastgeber Rock aufs Programm gesetzt - mit Epitaph. Die 1969 gegründete Formation hat insbesondere in den 70ern Musikgeschichte geschrieben. Als erste deutsche Band tourten sie in den USA, spätestens nach Auftritten im "Beat Club" und "Rockpalast" war die Band um den britischen Gitarristen/Sänger Cliff Jackson, Bernd Kolbe (Bass), Heinz Glass (Gitarre) und Achim Poret (Schlagzeug) in aller Munde. Gemeinsame Tourneen mit Joe Cocker, den Scorpions, ZZ-Top oder auch Saga sowie unzählige Festivalauftritte machten Epitaph zu einer der besten und kultigsten deutschen Rockbands. Die beiden letzten Studio-CDs "Remember The Daze" sowie "Dancing With Ghosts" sind Alben mit zeitloser Rockmusik, heißt es in der Pressemeldung von Ducsaal. Die Karten kosten 16 Euro im Vorverkauf, 19 an der Abendkasse.

Vdelli: Blues-Rock aus Australien

Happy-Land-Blues-Rock aus Down Under beschließt den ersten Monat des Jahres, wenn Vdelli am Samstag, 31. Januar, in Freudenburg gastieren. Musix lobte die Jungs aus Perth, Australien: "Vdelli haben mindestens genauso viel Dampf und Energie, wie wenn AC/DC losrocken, sind aber noch vielschichtiger als ihre Landsleute". Ihr gekonnter Mix verschiedenster musikalischer Kulturen, begleitet von einer ordentlichen Portion Virtuosität, Spaß und Spielfreude, macht Vdelli unverwechselbar und zu einer Live-Band, die immer wieder positiv überrascht. Mit Sänger und Gitarrist Michael Vdelli besitzt die Gruppe einen charismatischen Frontmann, dessen gesanglicher Ausdruck sich von gefühlvollem, souligem Blues hin zu hartem, explosivem Rock erstreckt. In Kombination mit seinem aufsehenerregenden Gitarrenspiel wird er nicht umsonst bei Insidern als neues Glanzlicht seines Genres bezeichnet. Karten im Vorverkauf kosten 15 Euro, an der Abendkasse 19 Euro.

Einlass zu allen Konzerten ist um 20 Uhr, Beginn 21 Uhr.

www.ducsaal.com