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Braunshausen nun multifunktional

Braunshausen nun multifunktional

Braunshausen. Es misst 30 mal 15 Meter, besitzt einen Kunststoffbelag und ist mit zwei Bolzplatztoren mit Basketballaufsätzen sowie mit zwei Volleyball-Netzpfosten ausgestattet. Es sind Linien für Basketball, Fußball, Handball, Volleyball, Völkerball und Badminton aufgetragen

Braunshausen. Es misst 30 mal 15 Meter, besitzt einen Kunststoffbelag und ist mit zwei Bolzplatztoren mit Basketballaufsätzen sowie mit zwei Volleyball-Netzpfosten ausgestattet. Es sind Linien für Basketball, Fußball, Handball, Volleyball, Völkerball und Badminton aufgetragen.Die Rede ist von dem neuen Multifunktionsspielfeld am Sport- und Bildungszentrum des Saarländischen Turnerbundes auf dem Peterberg bei Braunshausen. Gekostet hat es 130 000 Euro, wurde aus Fördermitteln des saarländischen Ministeriums für Inneres und Sport finanziert und am Donnerstag seiner Bestimmung übergeben.

Kurt Bohr, der Vorsitzende des Saarländischen Turnerbundes (STB), freute sich, dass am Tag der Einweihung des Spielfeldes dort gerade Basketball trainiert wurde. "Das Werk ist gelungen, deshalb danke ich allen Beteiligten", sagte der Vorsitzende und versprach, bei den Vereinen des STB dafür zu werben, dass die Anlage oft in Anspruch genommen wird. Kurt Bohr wies auf die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Nonnweiler und mit dem Ortsteil Braunshausen hin. Zwischen der Gemeinde und dem Turnerbund ist eine Nutzungsvereinbarung getroffen worden, nach der auf der einen Seite Nonnweiler einen Investitionszuschuss gewährt, der STB sich andererseits verpflichtet, die Anlage weitgehend öffentlich nutzen zu lassen.

Nach Primstal ist das neue Spielfeld in Braunshausen das Zweite in der Gemeinde Nonnweiler. "Das Multifunktionsfeld in Primstal wird sehr gut angenommen, das wünsche ich mir hier auf dem Peterberg auch", hob Bürgermeister der parteilose Bürgermeister Franz Josef Barth in seiner Ansprache hervor. Auch der Präsident des Saarländischen Fußballverbandes, Franz-Josef Schumann, ist sich sicher, dass nicht nur der Turnerbund, sondern auch der Fußballverband von der neuen Anlage profitieren wird. Der Peterberg, so Franz-Josef Schumann, sei ein optimaler Ort für Sport, Bildung und Urlaub gleichzeitig. "Das Werk ist gelungen, deshalb danke ich allen Beteiligten."

Kurt Bohr, Saarländischer Turnerbund