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Luxemburg erneut Risikogebiet: Was ist jetzt zu beachten?

Luxemburg erneut zum Risikogebiet erklärt : Was Reisende, Pendler und Besucher jetzt wissen müssen

Das Auswärtige Amt hat am Freitag für Luxemburg erneut eine Reisewarnung ausgesprochen. Was müssen Pendler, Besucher und Reisende beachten?

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat Luxemburg am Freitagabend (25. September) erneut zum Risikogebiet erklärt, was Folgen für viele Menschen in der Region hat. Grund sind die steigenden Infektionszahlen in Luxemburg.

Das müssen Reisende, Besucher und Pendler jetzt beachten:

Nach der aktuellen Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus sind Berufspendlerinnen und –pendler von der zweiwöchigen Quarantänepflicht ausgenommen, ebenso wie Personen, die sich weniger als 72 Stunden in Luxemburg aufgehalten haben oder einen triftigen Reisegrund haben.

Zu den triftigen Gründen zählen insbesondere soziale Aspekte wie ein geteiltes Sorgerecht, der Besuch der Lebenspartnerin oder des Lebenspartners, die Betreuung und Pflege Angehöriger sowie dringende medizinische Behandlungen. Auch für Menschen, die aus Ausbildungs- und Studienzwecken in das Saarland einreisen, entfällt die Quarantänepflicht. Gleiches gilt für Durchreisende.

Weiterhin kann auf die Quarantäne verzichtet werden, sofern die betroffenen Personen einen negativen Corona-Test vorweisen können. Dieser darf nicht älter als 48 Stunden sein und muss in deutscher, französischer oder englischer Sprache gefasst sein.

Kontrollen an der Grenze zu Luxemburg sind nach Angaben der saarländischen Landesregierung nicht vorgesehen.