Zu Fuß durchs historische Baumholder

"Ich hätte nicht gedacht, dass Baumholder so alt ist", sagt Unteroffizier (Sergeant) Zurena Milanes während der historischen Tour durch die Altstadt von Baumholder . Der zweite Beigeordnete von Baumholder , Michael Röhrig , hatte den deutsch-amerikanischen Stammtisch zu diesem Fußmarsch durch die Geschichte der Stadt eingeladen. Gemeinsam mit Gerhard Hahl empfing Röhrig sechs Amerikaner und einige deutsche Stammtisch-Teilnehmer im historischen Zimmer im alten Rathaus. Anhand des Modells, das die Stadt anno 1760 zeigt, des Wappens und Siegels, der Bilder von Baumholder , gemalt von den lokalen Künstlern Günther Theobald und Helmut Schmid, vermittelte Hahl seinen Stammtisch-Kollegen die ersten historischen Eindrücke. Teile der ehemaligen Stadtmauer, die Standorte der beiden Eingangstore zur Stadt (Fronpforte und Hubertuspforte), die historische Schmiede Bier, das Leichenpförtchen, die Kirchen, die Linde und der "Dicke Turm" waren weitere Stationen des historischen Fußmarsches "Tolle historische Sehenswürdigkeiten, die Baumholder zu bieten hat. Ich muss meine Kameraden animieren, sich das unbedingt einmal anzuschauen", sagte Hauptgefreiter (Private First Class) Katarus Moore im "Dicken Turm" am Ende der Tour. Dort reichte Röhrig den Teilnehmern den traditionellen Turmschnaps. "In der Schnapsflasche, eine Miniatur des ‚Dicken Turms', befindet sich der gute Geist. Wer einen Schluck daraus zu sich nimmt, vertreibt damit alle bösen Geister", scherzte Röhrig mit Anspielung auf das anstehende Halloweenfest.

"Ich hätte nicht gedacht, dass Baumholder so alt ist", sagt Unteroffizier (Sergeant) Zurena Milanes während der historischen Tour durch die Altstadt von Baumholder .

Der zweite Beigeordnete von Baumholder , Michael Röhrig , hatte den deutsch-amerikanischen Stammtisch zu diesem Fußmarsch durch die Geschichte der Stadt eingeladen. Gemeinsam mit Gerhard Hahl empfing Röhrig sechs Amerikaner und einige deutsche Stammtisch-Teilnehmer im historischen Zimmer im alten Rathaus. Anhand des Modells, das die Stadt anno 1760 zeigt, des Wappens und Siegels, der Bilder von Baumholder , gemalt von den lokalen Künstlern Günther Theobald und Helmut Schmid, vermittelte Hahl seinen Stammtisch-Kollegen die ersten historischen Eindrücke.

Teile der ehemaligen Stadtmauer, die Standorte der beiden Eingangstore zur Stadt (Fronpforte und Hubertuspforte), die historische Schmiede Bier, das Leichenpförtchen, die Kirchen, die Linde und der "Dicke Turm" waren weitere Stationen des historischen Fußmarsches

"Tolle historische Sehenswürdigkeiten, die Baumholder zu bieten hat. Ich muss meine Kameraden animieren, sich das unbedingt einmal anzuschauen", sagte Hauptgefreiter (Private First Class) Katarus Moore im "Dicken Turm" am Ende der Tour. Dort reichte Röhrig den Teilnehmern den traditionellen Turmschnaps. "In der Schnapsflasche, eine Miniatur des ‚Dicken Turms', befindet sich der gute Geist. Wer einen Schluck daraus zu sich nimmt, vertreibt damit alle bösen Geister", scherzte Röhrig mit Anspielung auf das anstehende Halloweenfest.

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Auf einen BlickDer deutsch-amerikanische Stammtisch trifft sich jeden Mittwoch um 18.30 Uhr im Hotel "Zum Stern" in Baumholder . Jeder kann an diesem Stammtisch teilnehmen, auch Gäste aus dem Saarland sind willkommen. Man redet über Dinge des Alltags, tauscht sich gegenseitig aus und möchte den amerikanischen Freunden Baumholder und die Region vorstellen. Einmal im Monat findet eine besondere Veranstaltung statt. Als nächste Veranstaltung ist die Teilnahme am St. Martinsumzug in Baumholder geplant. red