Rundgang über den technischen Campus

Birkenfeld/St. Wendel. Der Landrat des Kreises St. Wendel, Udo Recktenwald, der Bürgermeister der Gemeinde Nohfelden, Andreas Veit, und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft St. Wendeler Land mbH, Hans-Josef Scholl, folgten einer Einladung des Institutes für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) am Umwelt-Campus Birkenfeld

Birkenfeld/St. Wendel. Der Landrat des Kreises St. Wendel, Udo Recktenwald, der Bürgermeister der Gemeinde Nohfelden, Andreas Veit, und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft St. Wendeler Land mbH, Hans-Josef Scholl, folgten einer Einladung des Institutes für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) am Umwelt-Campus Birkenfeld. Während eines technischen Rundgangs am Campus konnten sich die Herren von der Vielfalt der am Standort implementierten Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien überzeugen. Im Anschluss an die Führung wurden Recktenwald, Veit und Scholl von Prof. Dr. Kuhn, Vizepräsident der FH Trier und von Prof. Dr. Heck, Geschäftsführender Direktor des IfaS im Institut empfangen. "Auch die Entwicklung eines Null-Emission Konzepts im Kreis St. Wendel wäre eine zukunftsträchtiges Projekt," bestätigte Prof. Heck und führte als erfolgreiche Beispiele unter anderem die VG Weilerbach und die Gemeinde Nalbach an. Landrat Recktenwald, Bürgermeister Veit und Hans-Josef Scholl bekundeten großes Interesse an regionalen Projekten. Recktenwald: "Das Bewusstsein ist da, jetzt suchen wir nach Möglichkeiten gemeinsame Projekte zu verwirklichen." Prof. Heck signalisierte eine hohe Kooperationsbereitschaft, um die Beziehungen zwischen IfaS und dem Landkreis zu intensivieren und um "grenzüberschreitend" voneinander profitieren zu können. Auch seitens Herrn Scholl wurde eine Vernetzung gewünscht, die beispielsweise mittels eines Unternehmertreffs, wie bereits vor drei Jahren am Umwelt-Campus durchgeführt, wieder angestoßen werden könnte. red

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