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Peter C. Burens am Mittwoch, 28. Oktober, bei Gesprächslesung in Saarburg

Gesprächslesung : Peter C. Burens spricht bei Lesung in Saarburg über Grenzgänger

Unter dem Motto „Grenzgänger“ gibt es am Mittwoch, 28. Oktober, eine Gesprächslesung mit dem Autor Peter C. Burens in Saarburg. Beginn in der Kulturgießerei ist um 19 Uhr.

Wie der Veranstalter mitteilt, geht es um einen Mitsommertag und die Begegnung von zwei Menschen auf einer Raststätte im deutsch-französischen Grenzgebiet: Sie, eine junge Marketingassistentin, ist in einem Schweizer Kunstbuchverlag tätig und interessiert sich für moderne Kirchenfenster. Er, ein in der Fachwelt angesehener Literaturgeograph, reist aus Deutschland als Gastredner zu einem Historiker-Kongress nach Verdun. Obwohl in Alter, Temperament und Beruf grundverschieden, finden sie zueinander. Doch hat ihre Begegnung eine Zukunft? Und was lehren uns die Grenzgänger über deutsch-französische Befindlichkeiten? Um diese Fragen geht es bei der Gesprächslesung.

Peter C. Burens lebt als Schriftsteller in Frankfurt am Main. Aufgewachsen ist der promovierte Zeithistoriker und Politologe im Dreiländereck. Er hat Fachbücher veröffentlicht wie „Die DDR und der Prager Frühling“, „Stifter als Anstifter“ und „Die Kunst des Bettelns“. Aus seiner Feder stammen ach die Novellen „Packwerk“ und „Festspielzeiten“.

Bei der Lesung in der Kulturgießerei gibt es Weine des Saarweinguts Peter Burens im Ausschank, dazu werden kleine Snacks angeboten, wie es weiter heißt. „Auf die geltenden Abstands- und Hygieneregeln achten wir selbstverständlich und sorgen so für die Sicherheit unserer Gäste“, betont die Kulturgießerei.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. (0 65 81) 23 36 oder per E-Mail an kultur@kulturgiesserei-saarburg.de. Infos gibt es im Internet.

hwww.kulturgiesserei-saarburg.de/museum-kultur/