Neue Ärzte für die „Innere“

Verstärkung aus dem Hochwald bekommt die Innere Medizin des Kreiskrankenhauses St. Franziskus Saarburg: Mit Dr. Stephan Schwald und Katja Sax-Hell unterstützen zwei neue Oberärzte die Abteilung, die zuvor an den Marienhauskliniken Wadern-Losheim tätig waren.

Dr. Schwald arbeitete nach seinem Studium der Humanmedizin in Mainz unter anderem im Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser Freiburg/Waldkirch. Hier war der gebürtige Saarbrücker jeweils rund dreieinhalb Jahre in der Gastroenterologie und Kardiologie tätig. 2012 wechselte er als Oberarzt für Innere Medizin an die Marienhauskliniken St. Elisabeth Wadern/St. Josef Losheim.

Katja Sax-Hell ist auch gebürtige Saarbrückerin. Sie war unter anderem als Weiterbildungs-Assistentin in einer allgemeinärztlichen Praxis tätig. Seit 2009 widmet sie sich ganz der stationären Medizin. Auch sie war an den Marienhauskliniken St. Josef Losheim/St. Elisabeth Wadern angestellt, wo sie bis zu ihrem Wechsel nach Saarburg zuletzt in der Inneren Medizin gearbeitet hat.

"Es ist sehr gut für das Kreiskrankenhaus, dass wir mit Dr. Schwald und Frau Sax-Hell das Team der Inneren Abteilung verstärken konnten. Denn die beiden sind nicht nur erfahrene Mediziner, sondern auch ein eingespieltes Team", lobt Arist Hartjes, Geschäftsführer des Kreiskrankenhauses.

Hintergrund: Das Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg verfügt laut eigenen Angaben über 209 Betten und rund 600 Mitarbeiter. Die Hauptabteilungen sind Anästhesie/Intensivmedizin, Innere Medizin , Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie/Orthopädie, Psychosomatik, eine Psychiatrische Tagesklinik sowie eine Psychiatrische Institutsambulanz.

Zum Haus gehören auch die Belegabteilungen, Augenheilkunde, Gynäkologie, HNO und Urologie sowie eine radiologische Praxis. Das Seniorenzentrum und Medizinische Versorgungszentren in Konz und Saarburg komplettieren das Portfolio.

Am Krankenhaus angesiedelt sind außerdem das KfH-Dialyse- Zentrum, ein Geburtshaus und der Ärztliche Bereitschaftsdienst. Jährlich werden nach Angaben des Krankenhauses rund 8500 Patienten stationär und 11 000 Patienten ambulant versorgt.