Historikerin besucht ihre alte Schule

Birkenfeld. Anlässlich der Ausstellungseröffnung "Der Kampf um die Bürgerrechte - afroamerikanische GIs und Deutschland" im Gymnasium Birkenfeld besuchte die Initiatorin der Ausstellung, Maria Höhn, ihre ehemalige Schule. Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg entstanden ist, fand in vielen Städten der USA - so auch in Washington D.C

Birkenfeld. Anlässlich der Ausstellungseröffnung "Der Kampf um die Bürgerrechte - afroamerikanische GIs und Deutschland" im Gymnasium Birkenfeld besuchte die Initiatorin der Ausstellung, Maria Höhn, ihre ehemalige Schule. Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg entstanden ist, fand in vielen Städten der USA - so auch in Washington D.C. - große Beachtung, weil sie neue Aspekte im Kampf der Gleichberechtigung der afroamerikanischen Bevölkerung in den USA aufzeigt. Maria Höhn, die als Historikerin am Vassar College in Poughkeepsie in den USA Geschichte lehrt, war Schülerin des Gymnasiums Birkenfeld. Sie vermittelte den Schülern verschiedener Klassen und Oberstufenkurse einen interessanten Einblick in ihre Forschungsarbeit, die sich unter anderem mit dem Leben afroamerikanischer GIs im Nachkriegsdeutschland beschäftigt. So führte Höhn Schülern des Leistungskurses Englisch der MSS 11 durch die Ausstellung und wies insbesondere auf die Bedeutung Deutschlands im afroamerikanischen Kampf um die Gleichberechtigung und die Beendigung der bestehenden Rassentrennung in den USA hin. Das Gymnasium Birkenfeld als zertifizierte Schule "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" war die erste Station der bedeutenden deutschlandweiten Ausstellung. red

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