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Forschung interessiert sich für neuen Nationalpark

Birkenfeld. Im Mittelpunkt einer Fachtagung am Umwelt-Campus Birkenfeld steht der neue Nationalpark Hunsrück-Hochwald. In Vorträgen werden aktuelle Projekte mit Bezug zum Nationalpark vorgestellt. red

Um Projekte im neuen Nationalpark geht es am Dienstag und Mittwoch, 25. und 26. März, im Institut für Softwaresysteme am Umwelt-Campus Birkenfeld bei einer Fachtagung "Forschung und Entwicklung im Nationalpark Hunsrück-Hochwald". Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald, der an Pfingsten eröffnet wird, ist der erste Nationalpark im Südwesten Deutschlands und umfasst in Rheinland-Pfalz eine Fläche von 9200 Hektar und ein 920 Hektar großes Gebiet im Norden des Saarlandes. Der Nationalpark eröffnet sowohl für die Region als auch darüber hinaus vielfältige wirtschaftliche, aber auch wissenschaftliche Chancen. So geht bereits die Landesregierung Rheinland-Pfalz in ihrem Konzept für den Nationalpark auf seine Bedeutung für die Forschung ein. Darin werden zahlreiche Forschungsfelder angesprochen, wie beispielsweise diverse Monitoringaktivitäten, Untersuchungen und Verfahren zur Renaturierung von Hangbrüchern (Mooren), die Untersuchung der Folgen des Klimawandels für Baumarteneignung und Biodiversität.

Am ersten Tag besteht die Möglichkeit bei einer Exkursion den Nationalpark näher kennenzulernen. Am zweiten Tag werden in Vorträgen aktuelle Projekte mit Bezug zum Nationalpark von Forschern der Region vorgestellt. Dabei steht auch die verständliche Darstellung der Forschungsfelder im Fokus, sodass auch die Teilnehmer in den Dialog eingebunden werden können.

Anmeldungen im Internet unter iss.umwelt-campus.de