Bilder um Mythos und Moderne

Birkenfeld. Aufgrund des regen Besucherzuspruchs bleibt die Ausstellung "Edvard Frank. Mythos und Moderne. Werkschau zum 100. Geburtstag" noch bis zum Sonntag, 22. November, im Birkenfelder Maler-Zang-Haus geöffnet. Unter dem Titel "Mythos und Moderne" würdigt das Birkenfelder Maler-Zang-Haus mit einer Werkschau zum 100

Birkenfeld. Aufgrund des regen Besucherzuspruchs bleibt die Ausstellung "Edvard Frank. Mythos und Moderne. Werkschau zum 100. Geburtstag" noch bis zum Sonntag, 22. November, im Birkenfelder Maler-Zang-Haus geöffnet. Unter dem Titel "Mythos und Moderne" würdigt das Birkenfelder Maler-Zang-Haus mit einer Werkschau zum 100. Geburtstag den Aquarellmaler Edvard Frank, der seine kreativste und produktivste Schaffenszeit von 1945 bis 1957 in Birkenfeld verbrachte.Skizzen und Studien In sieben Galerieräumen auf zwei Etagen wird sowohl thematisch als auch chronologisch in das Frank'sche Werk eingeführt. Im Erdgeschoss vermitteln Skizzen, Entwürfe, Farb- und Kompositionsstudien den Arbeitsprozess und die Bildentstehung. Unzählige Zeichnungen fertigte Frank vor Ort während seiner Reisen in mittelmeerische Gefilde. Aber die leuchtenden, farbenfrohen Aquarelle und Ölbilder, die im Obergeschoss die Schaffensphasen Franks nachvollziehbar machen, gestaltete und komponierte der Künstler in seinem Atelier.Mythos und Moderne Zentrales Thema der Frank'schen Arbeiten ist die menschliche Figur sowie die ausgewogene, harmonische Bildkomposition, die von diesem klassischen Körperideal ausgeht. Der Mythos von Arkadien dient Frank dabei ebenso als Inspirationsquelle wie die eigene durch Reiseeindrücke genährte Erlebniswelt. In den Bildern Franks verschmelzen so in unverkennbarer Handschrift motivisch und ideell Mythos und Moderne zu einer Einheit. redAuf Anfrage bietet die Kunsthistorikerin Denise Essig kostenfreie Gruppenführungen durch die Ausstellung an, Tel. (06782) 151 64, Friedrich-August-Straße 15, Birkenfeld. Öffnungszeiten: Mo-Fr 10 bis 13 Uhr und 14 bis 16 Uhr So. 14 bis 17 Uhr. Eintritt frei

Mehr von Saarbrücker Zeitung