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Händler im Westerwald verlangt Spende fürs Klopapier-Hamstern.

Krieg um Klopapier : Wer mehr Klopapier will, muss spenden

Ungewöhnliche Aktion eines Rewe-Händlers im Westerwaldort Rengsdorf: Der Einzelhändler Michael Glück verlangt ab der zweiten Packung Klopapier einen Aufschlag, um Hamsterkäufer abzuschrecken. Während die erste Packung noch zum Normalpreis zu haben ist, fordert er bei der zweiten eine Spende von fünf Euro und ab der dritten Packung sogar zehn Euro.

Er wolle mit seiner Aktion das Hamstern verhindern, sagte Glück. „Es herrscht Krieg um Klopapier. Die Kunden holen sich das gegenseitig aus dem Einkaufswagen.“ Die Spenden will er an Corona-Helfer leiten.