Neue Ausstellung in Malbrouck Mehr als einer der Väter von Astérix: Ausstellung im Schloss Malbrouck würdigt René Goscinny

Manderen · Eine neue Ausstellung zum frankobelgischen Comic im Schloss Malbrouck: Die Ausstellung „René Goscinny, scénariste, quel métier“ würdigt einen der beiden Asterix-Väter als Szenaristen mit bestechendem Wortwitz.

 Eine neue Ausstellung im benachbarten Département Moselle würdigt René Goscinny und seine Arbeit als Szenarist.

Eine neue Ausstellung im benachbarten Département Moselle würdigt René Goscinny und seine Arbeit als Szenarist.

Foto: CD 57/Guillaume Ramon

Der Name René Goscinny ist heute eng verbunden mit Asterix und Lucky Luke. Dabei ist Goscinny als Szenarist dieser Meisterwerke der Comic- und Pop-Kultur bekannt, weniger aber als Zeichner. Tatsächlich versuchte sich Goscinny anfangs in beiden Metiers, mit einer Vorliebe für Karikaturen und humoristische Zeichnungen. Nun würdigt eine Ausstellung im Schloss Malbrouck Goscinny als großen Szenaristen, hat er doch an die 450 Szenarios für französische und belgische Comics (Bande dessinée, kurz BD) erschaffen, die wie Asterix und Lucky Luke schnell in aller Welt bekannt wurden. Die Ausstellung „René Goscinny, scénariste, quel métier“ ist bis zum 13. November geöffnet.