Baubetriebshof öffnet seine Türen für die Bürger am 1. Juni

Baubetriebshof öffnet seine Türen für die Bürger am 1. Juni

Homburg. Dort, wo normalerweise schwere Fahrzeuge zu Hause sind und natürlich auch etliche Mitarbeiter, dürfen am Freitag, 1. Juni, auch die Homburger Bürger herumspazieren. Der Baubetriebshof der Stadt Homburg (BBH) auf dem Gelände Am Hochrech lädt nämlich zum Tag der offenen Tür ein. Von zehn bis 17 Uhr läuft dieser erste Kommunaltag, teilte die Stadt-Pressestelle weiter mit

Homburg. Dort, wo normalerweise schwere Fahrzeuge zu Hause sind und natürlich auch etliche Mitarbeiter, dürfen am Freitag, 1. Juni, auch die Homburger Bürger herumspazieren. Der Baubetriebshof der Stadt Homburg (BBH) auf dem Gelände Am Hochrech lädt nämlich zum Tag der offenen Tür ein. Von zehn bis 17 Uhr läuft dieser erste Kommunaltag, teilte die Stadt-Pressestelle weiter mit. Und dabei wird der BBH sich und seine vielfältigen Dienstleistungen präsentieren. Darüber hinaus werden auch einige Partner des BBH verschiedene Fahrzeuge und Geräte vorführen. Der BBH selbst bietet Rundgänge und Führungen im gesamten Gelände an und wird einige seiner Spezial-Fahrzeuge ausstellen. Angesichts des breiten Spektrums des BBH gibt es allerhand zu sehen. So gehören zu den Aufgaben die Müllentsorgung, die Stadtreinigung, also das Leeren der Papierkörbe und die Einsätze der Müllfeuerwehr, auch Anlagen werden vom BBH gepflegt, etwa Spielplätze. Weitere Punkte, für die er zuständig zeichnet, ist die Entwässerung sowie die Unterhaltungs- und Reparaturarbeiten an Straßen, Wegen und sonstigen städtischen Einrichtungen.Am 1. Juni nun wird auch bei der Verpflegung der Gäste mit Speisen und Getränken einiges geboten. Dies übernimmt der Förderverein des Feuerwehr-Löschbezirks Homburg-Mitte. Der Erlös aus diesem Verkauf wird vom Förderverein für die eigene Jugendarbeit verwendet.

Homburgs Baubetriebshof sorgt auch dafür, dass Bürger ihren Sperrmüll abfahren lassen können. Foto: Norbert Försterling/dpa.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich dabei auf alle interessierten Homburger, vor allem aber auch auf Schulklassen und Jugendgruppen. red