Basketball: Royals können Schwenningen nicht stoppen

Basketball: Royals können Schwenningen nicht stoppen

Saarlouis. Die Basketballer der Saarlouis Royals haben am Sonntag ihre Grenzen aufgezeigt bekommen. Der Aufsteiger war gegen den Spitzenreiter der 1. Regionalliga Südwest, die KGJ Schwenningen, beim 70:89 (37:43) insgesamt chancenlos. Dabei begann es gar nicht so schlecht, denn die Royals konnten vor etwa 150 Zuschauern in der Kreissporthalle zunächst sogar mithalten

Saarlouis. Die Basketballer der Saarlouis Royals haben am Sonntag ihre Grenzen aufgezeigt bekommen. Der Aufsteiger war gegen den Spitzenreiter der 1. Regionalliga Südwest, die KGJ Schwenningen, beim 70:89 (37:43) insgesamt chancenlos. Dabei begann es gar nicht so schlecht, denn die Royals konnten vor etwa 150 Zuschauern in der Kreissporthalle zunächst sogar mithalten. Die Mannschaft von Trainer Chris Cummings konnte zwar selbst nie in Führung gehen, doch sie schaffte es, den Gästen dicht auf den Fersen zu bleiben.Das änderte sich jedoch im dritten Viertel. Schwenningen zog plötzlich das Tempo an und war nun klar überlegen. Unter den Körben räumte Tomislav Topic mächtig auf. Royals-Center Hari Mujkanovic konnte den Kroaten nicht mehr stoppen. Und von außen schenkten die Dreier-Schützen Kai-Uwe Kranz und Marco Schlafke den Royals insgesamt neun Dreier ein. Auf Saarlouiser Seite konnte nur noch Ricky Easterling (Foto: rup) dagegen halten. Michal Twarog war der Trainingsrückstand nach seiner Fußverletzung noch deutlich anzumerken, er kam nur auf fünf Punkte. "Schwenningen war durch die Bank besser besetzt. Für mich haben die heute eindrucksvoll bewiesen, dass sie die stärkste Mannschaft der Liga sind", zollte auch TVS-Manager Hanno Mouget dem Gegner seinen Respekt. Mit 26:9 ging das dritte Viertel an Schwenningen - damit war die Partie entschieden. In den letzten zehn Minuten durfte sich noch Luca Meyer beweisen. Mit sieben Punkten hinterließ er einen guten Eindruck. "Das war sehr erfreulich", meinte auch Mouget. "Für uns geht es jetzt einfach weiter. Wir müssen unsere Punkte sowieso gegen die direkten Konkurrenten holen - und nicht gegen ein Spitzenteam." sprFür die Royals punkteten: Ricky Easterling 29, Hari Mujkanovic 14, Matthew Reid 11, Luca Meyer 7, Michal Twarog 5, Jan Heck 4.