1. Saarland

450 Gläubige auf den Spuren von St. Petrus

450 Gläubige auf den Spuren von St. Petrus

Braunshausen-Eiweiler. Der gute Besuch beim 29. Kapellenfest auf dem Peterberg, 450 Gläubige waren diesmal gekommen, wurde als gutes Omen für die Zukunft gewertet

Braunshausen-Eiweiler. Der gute Besuch beim 29. Kapellenfest auf dem Peterberg, 450 Gläubige waren diesmal gekommen, wurde als gutes Omen für die Zukunft gewertet. An die heilige Messe unter schattigen Bäumen, gestaltet vom "Hochwaldchor" unter der Leitung von Hubert Hoffmann, schloss sich das muntere Beisammensein mit gutem Imbiss und dem schmissigen Konzert des Blasorchesters Braunshausen unter der Leitung von Stefan Barth an. Weitere Vereine aus Braunshausen waren gute Dienstleister in der umfangreichen Organisation des Festes 2011.Die "Väter" der vor fast 30 Jahren neu gebauten Kapelle waren anwesend und des Lobes voll über das schmucke Kirchlein. Das waren Viktor Heck, Heimatkundler aus Eiweiler stammend, sowie ehemalige und heutige Kommunalpolitiker aus den Gemeinden Nohfelden und Nonnweiler. Die schöne Stätte auf dem Peterberg ist ihnen ans Herz gewachsen. Das Engagement für die Pflege der Kapelle in den Dörfern rund um den Fuß des Berges ist ungebrochen. Das "Patrozinium" zum Namensfest von St. Petrus hat im Veranstaltungskalender einen festen Platz.

Auch diesmal waren im Vorfeld Reparaturen der verschiedensten Art durchgeführt worden. Schließlich ist die Kapelle auf der Höhe stets Wind und Wetter ausgesetzt. Leider seien, bedauert Adalbert Ewen, Vorsitzender des Fördervereins Peterbergkapelle, hin und wieder auch Spuren von Vandalismus an dem kleinen Gotteshaus festzustellen. Mit Ehefrau Agnes kümmert sich Ewen um die Pflege und Schmuck an der Kapelle. Dass sich mehr Helfer für die Pflege der Kapelle finden, wünscht sich auch Pastor Hans Leininger. wb