1. Saarland

45 Neulinge beim Ausbildungszentrum Homburg

45 Neulinge beim Ausbildungszentrum Homburg

Homburg. "Die gegenwärtige Wirtschaftskrise hat, zumindest bei uns, keine negativen Auswirkungen auf dem Lehrstellenmarkt gebracht." Norbert Seiler, Geschäftsführer des Homburger Verbundausbildungsspezialisten Ausbildungszentrum Homburg (AZH), zeigte sich zufrieden mit der Zahl der Lehrlinge, die kürzlich ihr Ausbildungsverhältnis begonnen haben

Homburg. "Die gegenwärtige Wirtschaftskrise hat, zumindest bei uns, keine negativen Auswirkungen auf dem Lehrstellenmarkt gebracht." Norbert Seiler, Geschäftsführer des Homburger Verbundausbildungsspezialisten Ausbildungszentrum Homburg (AZH), zeigte sich zufrieden mit der Zahl der Lehrlinge, die kürzlich ihr Ausbildungsverhältnis begonnen haben. "Man kann erfreulicherweise feststellen", so Seiler weiter, "dass die Unternehmen uneingeschränkt an der Ausbildung festhalten. Wissen sie doch, dass sie nach der Krise gut ausgebildete Mitarbeiter brauchen." Insgesamt 45 Lehrlinge haben in Sachen beruflicher Karriere beim AZH Fahrt aufgenommen. 15 von ihnen sind dabei Lehrlinge der Schaeffler KG, acht kommen vom Ensheimer Unternehmen Brück, fünf Jugendliche werden im Verbund mit den Michelin-Reifenwerken Homburg ausgebildet. Auch neue Unternehmenspartner konnte Norbert Seiler in diesem Jahr vermelden. So haben sich unter anderem die Stadtwerke Bexbach dazu entschlossen, einen Lehrling im Verbund mit dem Ausbildungszentrum Homburg auszubilden. "Dies ist ein Beleg dafür, dass immer mehr Firmen erkennen, dass sie gut beraten sind, wenn sie für ihre Nachwuchssicherung selbst sorgen." Damit scheint sich der Trend zur Verbundausbildung auch nach dem Rekordjahr 2008 nicht abzuschwächen, nach wie vor setzen Unternehmen in der Ausbildung darauf, wesentliche Inhalte durch Partner wie das Ausbildungszentrum Homburg vermitteln zu lassen. Seiler: "Diese Kombination ist die ideale Möglichkeit, die duale Ausbildung im industriellen Bereich auf qualitativ hohem Niveau aufrecht zu erhalten oder auch erst zu ermöglichen. Und dies mit deutlich niedrigeren Kosten für die Unternehmen im Vergleich zum Unterhalt eigener Ausbildungseinrichtungen."thw