297 Socken waren einfach nicht zuschlagen

297 Socken waren einfach nicht zuschlagen

Kirrberg. Die 50-jährige Eva Schitzgebel aus Kirrberg hat die meisten Strümpfe und Socken im Saarpfalz-Kreis gestrickt. Sie ist damit unsere Kreisrekordlerin der vergangenen Woche. Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder und arbeitet als Verwaltungsbeamtin in der Bauaufsicht bei der Kreisstadt Homburg

Kirrberg. Die 50-jährige Eva Schitzgebel aus Kirrberg hat die meisten Strümpfe und Socken im Saarpfalz-Kreis gestrickt. Sie ist damit unsere Kreisrekordlerin der vergangenen Woche. Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder und arbeitet als Verwaltungsbeamtin in der Bauaufsicht bei der Kreisstadt Homburg. "Vor 12 Jahren habe ich mit dm Stricken angefangen", sagte sie am gestrigen Feiertag. Sie habe dieses Hobby "wohl von meiner Mutter geerbt". Wir stellen unser Siegerin mit Bild und Text in einer unserer nächsten Ausgaben vor.Unsere Jagd nach Kreisrekorden geht auch in dieser Woche weiter. Diesmal wollen wir angesichts der bald kommenden nassen und kühlen Tage wissen: Wer hat die meisten Regenschirme, die natürlich auch als Sonnenschutz dienen können, zu Hause? Die erste schriftliche Erwähnung eines Regenschirms stammt aus dem Jahr 802. Dies kann man im Lexikon nachlesen. Damals schickte der Abt Alcuin von Tours dem Bischof Arno von Salzburg einen solchen mit den Worten "Ich sandte dir ein Schutzdach, damit es von deinem vereehrungswürdigen Haupte den Regen abhalte."Die frühe Geschichte des Regenschirms ist eigentlich die des Sonnenschirms: Erst im späten 17. Jahrhundert finden sich Hinweise darauf, dass Schirme als Regenschutz verwendet wurden. Unterschiede bestanden nur in der wasserdichten Ausführung des Daches. Am Beginn des 19. Jahrhunderts waren auch Regenschirme in Mode, die mit Hilfe eines metallenen Erdungsbandes als Blitzschutz eingesetzt wurden. In China wurden Regenschirme früher aus Bambusgestänge und Ölpapier gefertigt. Heute werden Schirme aus imprägnierter Baumwolle, Kunststoff und Nylon mit ausziehbarem Stahlgestänge hergestellt. Heute gehen allein in Deutschland 25 Millionen Regenschirme über die Ladentheke.Produziert wird heute aber hauptsächlich in Fernost. China liefert 98 Prozent aller Schirme. jkn Einsendeschluss ist am kommenden Sonntag, 7. November. Teilnahme unter der Telefonnummer (0 68 41) 9 34 88 50, Fax (0 68 41) 9 34 88 59, E-Mail: redhom@sz-sb.de.

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