20-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall

20-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall

20-Jähriger stirbt bei VerkehrsunfallTrier. Bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Trier ist in der Nacht zum Donnerstag ein junger Mann ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, fuhren zwei 20-jährige Männer in Richtung Luxemburg. In einer lang gezogenen Rechtskurve sei ihr Wagen ins Schleudern geraten und habe ein entgegenkommendes Auto touchiert

20-Jähriger stirbt bei VerkehrsunfallTrier. Bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Trier ist in der Nacht zum Donnerstag ein junger Mann ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, fuhren zwei 20-jährige Männer in Richtung Luxemburg. In einer lang gezogenen Rechtskurve sei ihr Wagen ins Schleudern geraten und habe ein entgegenkommendes Auto touchiert. Dann sei ihr Fahrzeug von der Straße abgekommen und gegen eine Hausecke und ein geparktes Auto geprallt. Der Fahrer kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus, sein Beifahrer starb an der Unfallstelle. redErster Liniennetzplan für das gesamte SaarlandSaarbrücken. Der Saarländische Verkehrsverbund (SaarVV) hat erstmals einen Liniennetzplan für das gesamte Saarland aufgelegt. Dieser informiert über die Fahrwege von Bussen und Bahnen aller Verkehrsunternehmen im Verbund. Der Sprecher der Geschäftsführung des SaarVV, Dieter Haag, sagte, dies sei "ein weiterer Schritt zur Verbesserung der Servicequalität und Optimierung des Nahverkehrsangebots im Saarland". Die Liniennetzpläne sind ab sofort in den Kundenzentren der Verkehrsunternehmen erhältlich. redwww.saarVV.deGedenken an die Opfer beider WeltkriegeSaarbrücken. Zum Gedenken an die Opfer beider Weltkriege haben gestern der Französische Generalkonsul, Philippe Cerf, und der Präsident der Vereinigung der Französischen Staatsbürger, Bernard Challand, am Gestapolager Goldene Bremm in Saarbrücken Kränze niedergelegt. Die Kranzniederlegung geschah anlässlich des Jahrestags des Endes des 1. Weltkriegs am 11. November 1918. Auch Vertreter der saarländischen Politik, von deutschen wie französischem Militär, Veteranenverbände, Religionsgemeinschaften und Kriegsgräberfürsorge nahmen daran teil. red

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