109 Blutspendetermine, 12 802 Blutkonserven

109 Blutspendetermine, 12 802 Blutkonserven

Reimsbach. DRK-Chef Willi Scholtes wies mit Stolz darauf hin, dass sein Ortsverein bereits seit September 1978 regelmäßig Blutspendetermine veranstaltet: bei 109 Terminen wurden 12 802 Blutkonserven gewonnen. "Zählt man diese in der Menge, so wurden 6403,50 Liter Blut gespendet

Reimsbach. DRK-Chef Willi Scholtes wies mit Stolz darauf hin, dass sein Ortsverein bereits seit September 1978 regelmäßig Blutspendetermine veranstaltet: bei 109 Terminen wurden 12 802 Blutkonserven gewonnen. "Zählt man diese in der Menge, so wurden 6403,50 Liter Blut gespendet. Damit konnte vielen Menschen geholfen werden", betonte er und zeigte sich erfreut, dass das Erstspenderaufkommen im vergangenen Jahr gestiegen ist. Im Schnitt konnten pro Termin sechs neue Spender begrüßt werden. "Machen sie Reklame für das Blutspenden," warb Bürgermeister Erhard Seger und unterstrich die Wichtigkeit der Blutspendetermine. Er dankte den Spendern für ihre langjährige Treue sowie den DRK-Helfern für ihr Engagement. Auch Ortsvorsteher Axel Kläser und sein Oppener Kollege Ralf Selzer lobten die Leistungen der Spender. Christoph Ernwein von der Blutspendezentrale Bad Kreuznach meinte: "Ich freue mich, dass wir heute wieder verdienstvolle Spender ehren können, Sie sind ein Beispiel dafür, dass dies nicht schadet, denn bei einem Aderlass ist der Körper gezwungen, neues Blut zu bilden." Er wies darauf hin, dass in den Krankenhäusern immer mehr Blut benötigt wird. Im Namen aller Kranken und Verletzten bedankte er sich bei den Spendern und dem DRK-Ortsverein Reimsbach-Oppen, zu dem ein vorbildliches Verhältnis bestehe.Vorsitzender Scholtes nahm dann zusammen mit dem Bürgermeister, den beiden Ortsvorstehern und dem Vertreter der Blutspendezentrale die Ehrung der langjährigen Blutspenderinnen und Blutspender (siehe Info) vor, von denen Reinhard Selzer mit 100 Spenden Spitzenreiter war.

Auf einen Blick

Die langjährigen Blutspender: Tina Puhl, Marina Schwahn, Maria Mayers, Angelika Johann, Gerhard Schuler, Werner Dietrich, Walter Mohm, Peter Nagel, Dieter Schwarz, Rolf Dittlinger für 25 maliges Spenden, Margot Haupenthal, Rita Legill, Werner Jäger, Werner Franzen, für 40 maliges Spenden, Helga Berres für 50 maliges Spenden: Burkhard Junker, Hartmut Fröhlich für 60 maliges Spenden, Ursula Thiel, Heinrich Lattwein, Helmut Matura für 75 maliges Spenden und Reinhard Selzer für 100 maliges Spenden. nb