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Saarbahn & Bus warntvor Streikfolgen

Saarbahn & Bus warntvor StreikfolgenSaarbrücken. Falls die Gewerkschaft der Lokführer (GdL) ihre etwa 40 Mitglieder unter den rund 70 Triebwagen-Fahrern der Saarbahn zum Streik aufruft, könnte das den Straßenverkehr entlang der Saarbahntrasse stören und den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) von Saarbahn & Bus (SBB) aus dem Gleichgewicht bringen

Saarbahn & Bus warntvor StreikfolgenSaarbrücken. Falls die Gewerkschaft der Lokführer (GdL) ihre etwa 40 Mitglieder unter den rund 70 Triebwagen-Fahrern der Saarbahn zum Streik aufruft, könnte das den Straßenverkehr entlang der Saarbahntrasse stören und den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) von Saarbahn & Bus (SBB) aus dem Gleichgewicht bringen. Davor warnten gestern Peter Edlinger, Geschäftsführer der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken (VVS), und SBB-Chef Norbert Reuter. redBayern-LB steht wieder vor VerlustMünchen. Bei der Bayern-LB drohen nach dem Rekordverlust von fünf Milliarden Euro 2008 auch in diesem Jahr rote Zahlen. Wegen belastender Faktoren und Unwägbarkeiten könne ein negatives Jahresergebnis nicht ausgeschlossen werden, teilte die Landesbank gestern mit. Im ersten Quartal erreichte die Bayern-LB nach der Hilfsaktion des Freistaats Bayern ein operatives Ergebnis von 557 Millionen Euro. Die Bayern-LB hält 75,1 Prozent an der Saar-LB. dpaCDU: Wirtschaftsprüfer entlasten FlughafenchefSaarbrücken. Unabhängige Wirtschaftsprüfer haben den Chef des Saarbrücker Flughafens Friedrich Schwan von Vorwürfen der Landtagsopposition entlastet. Das sagte Bernd Wegner (CDU), der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses, nach der gestrigen Sitzung. Schwan waren wegen Marketing-Verträgen, die der Flughafen mit dessen Firma EAC (Euro Aviation Consult) geschlossen hatte, Interessenkonflikte angelastet worden. Die Landesregierung habe sichergestellt, dass nur der Aufsichtsrat, nicht Schwan Aufträge an EAC vergeben könne, teilte Wegner mit. redThyssen-Krupp verzichtet auf KündigungenDuisburg. Der Stahlkonzern Thyssen-Krupp will beim angekündigten Konzernumbau zwar bis zu 2000 Stellen streichen, dabei aber auf Kündigungen verzichten. Darauf einigten sich Unternehmen und Arbeitnehmervertreter, wie die Gewerkschaft IG Metall gestern mitteilte. afpVerdienste sind stärker gestiegen als PreiseBerlin. Die Bruttoverdienste der Beschäftigten sind im vergangenen Jahr etwas stärker als die Preise gestiegen. Sie erhöhten sich nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes bundesweit um 2,8 Prozent auf durchschnittlich 41 509 Euro. Die Verbraucherpreise kletterten im Jahresverlauf um 2,6 Prozent. Bei Führungskräften gab es aber deutlich höhere Lohnzuwächse als bei gering Qualifizierten, errechneten die Statistiker. dpa