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Meppen/Berlin
Prüfung auf radioaktive Strahlung nach Moorbrand

Meppen/Berlin. Spezialisten der Bundeswehr untersuchen nach dem Moorbrand bei Meppen Boden, Luft und Wasser nach Spuren von radioaktiver Strahlung und Quecksilber. Sie sollen überprüfen, „ob Einsatzkräfte einer Strahlenbelastung ausgesetzt gewesen sein könnten“, sagte ein Sprecher der Bundeswehr der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Auf dem Waffentestgelände könnten früher quecksilberhaltige Sprengkörper sowie uranhaltige Nato-Munition getestet worden sein.