ANZEIGE BrainRepair UG Geburtsgewicht und Kopfumfang bestimmen den IQ und die Motorik im Alter von 4 Jahren

Bochum (ots) · Bochumer Mediziner haben eine einfache Methode entdeckt, um den IQ und die neurologischen Befunde im Vorschulalter von vier Jahren vorherzusagen. Sie untersuchten prospektiv 5.301 Säuglinge mittels Schädelultraschall und extrapolierten die Ergebnisse einer früheren Studie aus demselben Zentrum, in der sowohl Schädelultraschall als auch die psychomotorische Entwicklung (Intelligenzquotient (IQ), Labyrinthtest (MT) und neurologische Untersuchung (NOS)) gemessen wurden.

 Abb. 1: Enger Zusammenhang zwischen dem vorhergesagten IQ (pIQ) im 4. Lebensjahr und dem Geburtsgewicht / Kopfumfang-Quotienten (W/HC) (z-score units) bei 5,301 Neugeborenen (Jensen A, Neuhäuser G. https://doi.org/10.1016/j.xagr.2023.100219). / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/148654 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Abb. 1: Enger Zusammenhang zwischen dem vorhergesagten IQ (pIQ) im 4. Lebensjahr und dem Geburtsgewicht / Kopfumfang-Quotienten (W/HC) (z-score units) bei 5,301 Neugeborenen (Jensen A, Neuhäuser G. https://doi.org/10.1016/j.xagr.2023.100219). / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/148654 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Foto: BrainRepair UG/AJ

Überraschend ist, dass das Geburtsgewicht dividiert durch den Kopfumfang (Gewicht-Kopfumfang-Verhältnis) eng mit dem vorhergesagten IQ (pIQ) und dem neurologischen Untersuchungsbefund (pNOS) korreliert. "Diese Ergebnisse, die in einer großen Kohorte der Perinatalerhebung (n=508.926) validiert wurden, ermöglichen eine frühzeitige Intervention und unterstützen Strategien zur Förderung schulischer Leistungen und des Bildungserfolgs im späteren Leben", sagt Prof. Dr. Arne Jensen von der Campus Klinik Gynäkologie at der Ruhr-Universität Bochum und fährt fort: "Dies ist besonders wichtig für Neugeborene, die scheinbar gesund zur Welt kommen und einer weiteren diagnostischen Beurteilung normalerweise entgehen würden." Gemeinsam mit seinem Kollegen Gerd Neuhäuser, MD, berichtet er im "American Journal of Obstetrics and Gynecology Global Reports" " (https://doi.org/10.1016/j.xagr.2023.100219, https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2666577823000606 )

Links:

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Titelaufnahme

Jensen A, Neuhäuser G. Growth variables and obstetrical risk factors in newborns are associated with psychomotor development at preschool age. AJOG Glob Rep. 2023 May. doi.org/10.1016/j.xagr.2023.100219

Abbildung

Abb. 1: Enger Zusammenhang zwischen dem vorhergesagten IQ (pIQ) im 4. Lebensjahr und dem Geburtsgewicht / Kopfumfang-Quotienten (W/HC) (z-score units) bei 5,301 Neugeborenen (Jensen A, Neuhäuser G. https://doi.org/10.1016/j.xagr.2023.100219).

Pressekontakt:

BrainRepair UG (haftungsbeschränkt) Prof. Dr. med. Arne Jensen, MD, MBA Ruhr-University Bochum Campus Klinik Gynäkologie Universitätsstr. 136 44799 Bochum, Germany Tel.: +49 234 588 196-0 Fax.: +49 234 588 196-19 Email: arne.jensen@brainrepair.eu

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