BDI Bundesverband der Deutschen Industrie: BDI zur neuen Verhandlungsrunde über ein europäisch-britisches Freihandelsabkommen: Fortschritt absolut unzureichend

BDI Bundesverband der Deutschen Industrie : BDI zur neuen Verhandlungsrunde über ein europäisch-britisches Freihandelsabkommen: Fortschritt absolut unzureichend

Zur heute beginnenden Verhandlungsrunde über ein Freihandelsabkommen zwischen EU und Vereinigtem Königreich sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang: "Verhandlungsfortschritt absolut unzureichend"

"Der bisherige Verhandlungsfortschritt ist absolut unzureichend. Leider ist es realistisch, dass die Verhandlungsführer am Ende dieser Woche abermals mit leeren Händen dastehen.

Die Taktik der britischen Regierung wird dem Ernst der Lage nicht gerecht. Unsere Unternehmen brauchen von London eine klare Bereit-schaft, bestehende Probleme miteinander zu lösen. Dazu muss die britische Regierung den berechtigten Sorgen der Wirtschaft auf beiden Seiten des Kanals Rechnung tragen.

Die Corona-Krise kostet bereits in ganz Europa sehr viele Arbeits-plätze. Ein Auslaufen der Brexit-Übergangsphase am Ende des Jahres ohne Abkommen würde aus einer bereits schwierigen wirtschaftlichen Situation eine katastrophale machen."

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