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| 21:13 Uhr

Westerwelle in Rostock mit Ei beworfen

Westerwelle in Rostock mit Ei beworfen Rostock. FDP-Chef Guido Westerwelle ist gestern bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Rostock mit einem Ei beworfen worden. Wie ein Polizeisprecher sagte, wurde das Geschoss von einem Unbekannten aus der Menge heraus geworfen und traf den Politiker am Hinterkopf

Westerwelle in Rostock mit Ei beworfenRostock. FDP-Chef Guido Westerwelle ist gestern bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Rostock mit einem Ei beworfen worden. Wie ein Polizeisprecher sagte, wurde das Geschoss von einem Unbekannten aus der Menge heraus geworfen und traf den Politiker am Hinterkopf. Westerwelle habe seine Rede vor mehreren hundert Rostocker Bürgern aber fortgesetzt. Die Polizei leitete Ermittlungen gegen Unbekannt ein. ddpBundeswehr geht gegen NPD-Chef vorBerlin. Die Bundeswehr will gegen den NPD-Vorsitzenden und Reserveoffizier Udo Voigt vorgehen und ein Signal gegen Rechtsextremisten setzen. Nach Voigts Verurteilung zu einer Bewährungsstrafe wegen Volksverhetzung strebt das Verteidigungsministerium ein gerichtliches Disziplinarverfahren gegen ihn an, der Bundeswehrverband will den Hauptmann der Reserve aus der Soldatenvertretung ausschließen. dpa Israel besorgt über iranischen RaketentestTel Aviv. Israel hat mit großer Sorge auf den jüngsten iranischen Raketentest reagiert. Die israelische Zeitung "Jediot Achronot" zitierte gestern Verteidigungsminister Ehud Barak mit den Worten: "Der iranische Test beweist erneut, dass wir Wege finden müssen, mit der iranischen Herausforderung umzugehen." Das Blatt zitierte einen namentlich nicht genannten israelischen Raketenexperten mit der Einschätzung, der Iran werde den erfolgreich geprüften Raketentyp in Kürze in Serie produzieren. dpaUSA: Fingerabddruck bald auch bei Ausreise?Miami. USA-Reisende müssen ihre Fingerabdrücke und andere biometrische Daten künftig auch bei der Ausreise einscannen lassen. Im Juni wird es dazu einen 30-tägigen Test an den Flughäfen Atlanta und Detroit geben, teilte das US-Heimatschutzministerium mit. Bei der Einreise müssen ausländische Touristen und Geschäftsleute bereits seit 2004 ihre Fingerabdrücke abgeben. Zudem werden sie fotografiert. dpaVerdächtiger der Madrid-Anschläge gefasstRabat/Madrid. Fünf Jahre nach den islamistischen Anschlägen auf vier Madrider Pendlerzüge ist einer der damals geflüchteten mutmaßlichen Terroristen gefasst worden. Der 31-jährige Mohammed Belhadj sei in Syrien festgenommen und an sein Heimatland Marokko ausgeliefert worden, berichteten Medien gestern. Bei den Attentaten am 11. März 2004 waren 191 Menschen getötet und mehr als 1800 verletzt worden. dpa