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Wikileaks-Informant Manning nicht der Feindeshilfe schuldig

Fort Meade. Der Wiki leaks-Informant Bradley Manning (25) ist gestern vom US-Militärgericht in 20 von 22 Anklagepunkten schuldig gesprochen worden. Vom Vorwurf der „Unterstützung des Feindes“ sprach ihn Richterin Denise Lind jedoch frei. dpa

Das Strafmaß soll erst im August verkündet werden. Die Todesstrafe droht Manning nicht, dafür aber lebenslange Haft.

Manning hatte zuvor gestanden, als im Irak stationierter Soldat im Jahr 2010 Hunderttausende geheime Dokumente aus Datenbanken der Armee an die Enthüllungsplattform Wikileaks weitergereicht zu haben. Er beteuerte, er habe keine bösen Absichten gehegt. Das Verfahren in Fort Meade bei Washington ist der erste große Prozess gegen einen sogenannten Whistleblower in den USA und könnte als Präzedenzfall für weitere bekannte Enthüller dienen. > e, A 4: Meinung