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Wie reich wollte der BVB-Attentäter werden?

Dortmund. (dpa) Einen Millionen-Gewinn hätte er wohl nicht kassiert - trotzdem spekulierte der BVB-Attentäter auf hohe Summen. Laut Bundesanwaltschaft soll Sergej W. 15 000 Verkaufsoptionen auf die BVB-Aktie erworben haben, um aus dem Kurssturz Kapital zu schlagen. Wie viel Geld er hätte machen können, werde noch errechnet. Laut "Spiegel" soll sich der Attentäter einen Verbraucherkredit über 40 000 Euro besorgt haben. Die "Wirtschaftswoche" schrieb, der Verdächtige habe nur 8000 Euro eingesetzt - zu wenig für einen Millionen-Gewinn. Laut "Handelsblatt" hätte der maximale Gewinn bei 322 620 Euro gelegen - aber nur bei einem Sturz der Aktie auf null.