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Orient am stärksten betroffen
Weltweit herrschen noch über 30 Kriege

Hamburg.

31 Kriege und bewaffnete Konflikte sind weltweit im Jahr 2017 nach einer Zählung der Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung der Uni Hamburg geführt worden. Das ist nur einer weniger als im Vorjahr. Die zahlenmäßig am stärksten betroffene Region war 2017 der Vordere und Mittlere Orient mit zwölf Konflikten, so die Forscher. Es folgten Afrika mit neun und Asien mit acht Auseinandersetzungen. In Lateinamerika und Europa sei jeweils nur ein Krieg zu verzeichnen gewesen.