Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 21:13 Uhr

Weltraum-Agentur will Deutschen zum Mond schicken

Berlin/Paris. Der deutsche Geophysiker Alexander Gerst (Foto: afp) greift nach den Sternen: Der 33-jährige Wissenschaftler gehört zu den sechs Kandidaten, die es ins Astronautenkorps der Europäischen Weltraum-Organisation Esa geschafft haben. Gemeinsam mit zwei Italienern, darunter eine Frau, sowie einem Dänen, einem Franzosen und einem Briten wurde Gerst vorgestellt

Berlin/Paris. Der deutsche Geophysiker Alexander Gerst (Foto: afp) greift nach den Sternen: Der 33-jährige Wissenschaftler gehört zu den sechs Kandidaten, die es ins Astronautenkorps der Europäischen Weltraum-Organisation Esa geschafft haben. Gemeinsam mit zwei Italienern, darunter eine Frau, sowie einem Dänen, einem Franzosen und einem Briten wurde Gerst vorgestellt. Die sechs sollen zur Raumstation ISS oder gar zum Mond fliegen. Auf die Ausschreibung waren mehr als 8400 Bewerbungen eingegangen. Gesucht waren Persönlichkeiten mit abgeschlossenem Studium in Naturwissenschaften sowie herausragenden Fähigkeiten in der Forschung. Sie mussten ärztliche Atteste vorlegen, fließend Englisch sprechen und nach Möglichkeit auch gute Russisch-Kenntnisse haben. Das Gehalt liegt bei 4200 Euro plus diverser Zulagen. ddp