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Wahl
Türkei verweigert Wahlbeobachter Einreise

Istanbul. Die türkische Regierung verweigert dem OSZE-Wahlbeobachter und Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko die Einreise. Hunko teilte gestern mit, der türkische Botschafter bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) habe ihn darüber in Kenntnis gesetzt.

Hunko war beim Referendum im April 2017 als Wahlbeobachter in der Türkei. Er hatte damals „die undemokratischen Bedingungen“ kritisiert.