| 21:23 Uhr

US-Präsident
Trump hat Ärger wegen angeblichem „Drecksloch“-Satz

Washington. Hat er es schon wieder getan? Erneut steht US-Präsident Donald Trump in einem Sturm der Entrüstung, bei dem es um einen verbalen Ausraster geht, den er aber abstreitet. US-Medien meldeten jedenfalls am Donnerstagabend, Trump habe Länder in Mittelamerika und Afrika als „Drecksloch-Staaten“ bezeichnet. Bei einem Treffen mit Senatoren soll er gepoltert haben, warum die USA so viele Migranten aus Haiti, El Salvador oder Afrika, den „Drecksloch-Staaten“, aufnehmen müssten.

Hat er es schon wieder getan? Erneut steht US-Präsident Donald Trump in einem Sturm der Entrüstung, bei dem es um einen verbalen Ausraster geht, den er aber abstreitet. US-Medien meldeten jedenfalls am Donnerstagabend, Trump habe Länder in Mittelamerika und Afrika als „Drecksloch-Staaten“ bezeichnet. Bei einem Treffen mit Senatoren soll er gepoltert haben, warum die USA so viele Migranten aus Haiti, El Salvador oder Afrika, den „Drecksloch-Staaten“, aufnehmen müssten.


Die Berichte lösten international Empörung aus. Die Uno warf dem Präsidenten Rassismus vor, die genannten Länder forderten eine Klarstellung. Trump bestritt die Äußerung, wie schon oft. Seine Sprache sei hart gewesen, aber so habe er sich nicht geäußert, sagte er.

Auch davon abgesehen sorgte Trump an diesem Tag für mächtig Wirbel. In einem Interview verkündete er eine „wahrscheinlich sehr gute Beziehung“ zu Nordkoreas Diktator Kim Jong Un. Kurios, nach Monaten voller Drohungen und Spott.