| 20:56 Uhr

Meldungen

Kabul. Agentur

Uno meldet über 38 000 afghanische Flüchtlinge

() Der Konflikt in Afghanistan hat seit Anfang des Jahres weitere 38 110 Menschen in die Flucht getrieben. Mehr als die Hälfte von ihnen seien Kinder und Jugendliche, heißt es in einem gestern veröffentlichten Bericht der Vereinten Nationen. Im Gesamtjahr 2016 flüchteten demnach mehr als 654 000 Afghanen aus ihrer Heimat, die oft von Anschlägen erschüttert wird.

Pariser Angreifer stand unter Drogeneinfluss

() Der Angreifer vom Pariser Flughafen Orly hat vor seiner Tat Alkohol getrunken und Drogen genommen. Das habe die Autopsie ergeben, berichteten Medien gestern unter Berufung auf Justizkreise. Der Mann war am Samstag nach einem Angriff auf eine Soldatin erschossen worden. Er soll einen islamistischen Anschlag geplant haben.

Kurden schließen Pakt mit Russland

() Die in Nordsyrien einflussreiche Kurdenmiliz YPG, die von der Türkei als terroristisch eingestuft wird, hat nach eigenen Angaben mit Russlands Armee ein Ausbildungsabkommen abgeschlossen. Das erklärte gestern ein Sprecher. Es ist das erste Abkommen Russlands dieser Art.

Taiwan sieht sich durch China bedroht

() Taiwan sieht sich durch die jüngste Generation chinesischer Mittelstreckenraketen bedroht. Die Volksrepublik habe solche Raketen in Stellung gebracht, sagte Taiwans Verteidigungsminister Feng Shih-kuan gestern. China verstärke die Modernisierung seiner Waffen.