| 20:34 Uhr

Anti-IS-Koaliton tötet Angehörige von Terroristen

Damaskus. Bei zwei Luftangriffen der US-geführten Koalition sind im Osten Syriens Aktivisten zufolge mindestens 106 Zivilisten ums Leben gekommen. Bei den Opfern handele es sich um Familien von Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte gestern. Mindestens 42 der Toten waren demnach Kinder. Die Raketen hätten Häuser in dem von Extremisten kontrollieren Ort Al-Majadin getroffen, hieß es. Ein Angriff habe auch einem Verwaltungsgebäude gegolten und zehn IS-Kämpfer getötet. Die meisten Todesopfer seien Syrer und Marokkaner. Den Menschenrechtlern zufolge waren sie aus der IS-Hochburg Al-Rakka nach Al-Majadin geflohen. Agentur

Bei zwei Luftangriffen der US-geführten Koalition sind im Osten Syriens Aktivisten zufolge mindestens 106 Zivilisten ums Leben gekommen. Bei den Opfern handele es sich um Familien von Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte gestern. Mindestens 42 der Toten waren demnach Kinder. Die Raketen hätten Häuser in dem von Extremisten kontrollieren Ort Al-Majadin getroffen, hieß es. Ein Angriff habe auch einem Verwaltungsgebäude gegolten und zehn IS-Kämpfer getötet. Die meisten Todesopfer seien Syrer und Marokkaner. Den Menschenrechtlern zufolge waren sie aus der IS-Hochburg Al-Rakka nach Al-Majadin geflohen.