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| 21:20 Uhr

Kurzmeldung
Starker Rückgang bei Einbrüchen im Saarland

Dillingen. Die Zahl der Wohnungseinbrüche im Saarland ist im vergangenen Jahr um fast ein Drittel zurückgegangen. Das teilten Innenminister Klaus Bouillon (CDU) und Kripo-Chef Harald Schnur gestern in Dillingen mit. Sie sank von 2016 bis 2017 um 556 auf 1391 Fälle (minus 28,6 Prozent). Gleichzeitig sei die Quote der Einbrüche, bei denen die Polizei die Täter ermitteln konnte, von 16,6 Prozent auf 27,0 Prozent gestiegen. Von Ute Kirch
Ute Kirch

Die Zahl der Wohnungseinbrüche im Saarland ist im vergangenen Jahr um fast ein Drittel zurückgegangen. Das teilten Innenminister Klaus Bouillon (CDU) und Kripo-Chef Harald Schnur gestern in Dillingen mit. Sie sank  von 2016 bis 2017 um 556 auf 1391 Fälle (minus 28,6 Prozent). Gleichzeitig sei die Quote der Einbrüche, bei denen die Polizei die Täter ermitteln konnte, von 16,6 Prozent auf 27,0 Prozent gestiegen.

Bouillon führt den Rückgang der Wohnungseinbrüche auf den Erfolg des „Drei-Standorte-Modells“ zurück. Seit 2013 gibt es im Saarland die Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruchsdiebstahl mit Sitz in Dillingen, Anfang des Jahres 2017 kamen die Standorte Neunkirchen und Saarbrücken dazu.

Auch in anderen Kriminalitätsbereichen soll künftig verstärkt auf Spezialisierung gesetzt werden. So soll Schnur ins Innenministerium wechseln, und sich dort zum die Bekämpfung der Cyberkriminalität, das Darknet und in der IT kümmern.