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| 21:15 Uhr

Aufarbeitung
Sonderjustiz startet zu Kolumbien-Konflikt

Bogotá.

Wichtiger Schritt zur Aufarbeitung des blutigen Konflikts in Kolumbien: Präsident und Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos hat 31 Richter eingesetzt, die im Rahmen einer Sonderjustiz die Verbrechen der Farc-Rebellen aufarbeiten sollen. Diese hatten im vergangenen Jahr nach über 50 Jahren Kampf die Waffen abgegeben. Santos sprach von einer „Justiz für den Frieden“, von einem Vorbild für die Welt zur Lösung bewaffneter Konflikte. Insgesamt sollen 38 Richter am Ende die Taten aufarbeiten, dabei geht es vor allem um schwere Kriegsverbrechen, Anschläge, Tötungen, Folter und Geiselnahmen.