| 21:23 Uhr

Saarland
Saar-Koalition ist zufrieden mit dem Berliner Ergebnis

Saarbrücken. In dem Sondierungspapier von Union und SPD finden sich auch mehrere Anliegen der schwarz-roten Landesregierung wie eine Entlastung der Eltern von Kita-Gebühren, die Einführung von flächendeckenden Personaluntergrenzen in Kliniken und die stärkere Förderung von Langzeitarbeitslosen wieder. Die CDU verwies auch auf einheitliche Alters-Tests von jungen, alleinreisenden Flüchtlingen. Die Ergebnisse seien „eine große Chance für das Saarland“, sagte Fraktions­chef Tobias Hans. SPD-Landeschef Heiko Maas und Vize-Regierungschefin Anke Rehlinger erklärten, die Sozialdemokraten hätten in den Gesprächen mit der Union „wichtige Kompromisse“ erzielt, auch wenn sie nicht alle eigenen Wünsche hätten umsetzen können. Linken-Fraktionschef Oskar Lafontaine sagte hingegen, vier Jahre „Weiter so wie bisher“ seien programmiert, auch wenn es einzelne Verbesserungen, etwa bei Rente und Gesundheit gebe.

In dem Sondierungspapier von Union und SPD finden sich auch mehrere Anliegen der schwarz-roten Landesregierung wie eine Entlastung der Eltern von Kita-Gebühren, die Einführung von flächendeckenden Personaluntergrenzen in Kliniken und die stärkere Förderung von Langzeitarbeitslosen wieder. Die CDU verwies auch auf einheitliche Alters-Tests von jungen, alleinreisenden Flüchtlingen. Die Ergebnisse seien „eine große Chance für das Saarland“, sagte Fraktions­chef Tobias Hans. SPD-Landeschef Heiko Maas und Vize-Regierungschefin Anke Rehlinger erklärten, die Sozialdemokraten hätten in den Gesprächen mit der Union „wichtige Kompromisse“ erzielt, auch wenn sie nicht alle eigenen Wünsche hätten umsetzen können. Linken-Fraktionschef Oskar Lafontaine sagte hingegen, vier Jahre „Weiter so wie bisher“ seien programmiert, auch wenn es einzelne Verbesserungen, etwa bei Rente und Gesundheit gebe.