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Rüpel-Radfahrern drohen bald höhere Strafen

Berlin. Rüpelhafte Radfahrer müssen bald tiefer in die Tasche greifen. Die Bußgelder für viele Verkehrsverstöße steigen voraussichtlich zum 1. April um fünf bis zehn Euro, wie ein Sprecher von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) gestern mitteilte. So soll das falsche Einbiegen in Einbahnstraßen je nach Situation 20 bis 35 Euro statt wie bisher 15 bis 30 Euro kosten

Berlin. Rüpelhafte Radfahrer müssen bald tiefer in die Tasche greifen. Die Bußgelder für viele Verkehrsverstöße steigen voraussichtlich zum 1. April um fünf bis zehn Euro, wie ein Sprecher von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) gestern mitteilte. So soll das falsche Einbiegen in Einbahnstraßen je nach Situation 20 bis 35 Euro statt wie bisher 15 bis 30 Euro kosten. Wer nicht auf dem Radweg fährt, zahlt 20 statt 15 Euro. Fahren ohne Licht kann Radler bald 20 statt 10 Euro kosten. Aber auch Autofahrer müssen mehr Rücksicht nehmen: Für Parken auf dem Radweg steigt das Bußgeld von 15 auf mindestens 20 Euro. Der Bundesrat wird der Verschärfung morgen wohl zustimmen. dpa Foto: dpa