| 20:39 Uhr

Auszeichnung
„New York Times“ erhält Marion Dönhoff Preis

Hamburg. Die „New York Times“ ist gestern mit dem Marion-Gräfin-Dönhoff-Preis für internationale Verständigung und Versöhnung ausgezeichnet worden. In seiner Laudatio würdigte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die „Gray Lady“ als ein „Flaggschiff der Pressefreiheit“. Neben der journalistischen Qualität war laut Veranstaltern das „Project 2020“ ein weiterer Grund für die Auszeichnung. Dabei habe die „New York Times“ fünf Millionen Dollar in neue Stellen zur Berichterstattung investiert.

Die „New York Times“ ist gestern mit dem Marion-Gräfin-Dönhoff-Preis für internationale Verständigung und Versöhnung ausgezeichnet worden. In seiner Laudatio würdigte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die „Gray Lady“ als ein „Flaggschiff der Pressefreiheit“. Neben der journalistischen Qualität war laut Veranstaltern das „Project 2020“ ein weiterer Grund für die Auszeichnung. Dabei habe die „New York Times“ fünf Millionen Dollar in neue Stellen zur Berichterstattung investiert.


Der Förderpreis ging an die Bürgerbewegung „Pulse of Europe“. „Wenn es sie nicht gäbe, müsste man sie spätestens heute erfinden“, sagte Saar-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) in ihrer Lobrede. „Pulse of Europe“ setzt sich für den Erhalt der europäischen Wertegemeinschaft ein.