| 20:37 Uhr

Maßnahmen gegen Nordafrikaner
„Antanzen“ im Rheinland deutlich zurückgegangen

Düsseldorf. Antanzen, grabschen, Handtasche klauen: Diese Masche krimineller Zuwanderer ist im Rheinland deutlich eingedämmt worden. Wie die Polizei mitteilt, zeigen Maßnahmen der Behörden gegen die Täter aus Nordafrika Wirkung. In Düsseldorf berichtete die Polizei von einem deutlichen Rückgang der Taten nordafrikanischer Verdächtiger von 50 Prozent seit vergangenem Jahr. Vor allem durch Trickdiebstähle wie dem oben erwähnten Antanzen waren nord­afrikanische Verdächtige in den vergangenen Jahren aufgefallen.

Antanzen, grabschen, Handtasche klauen: Diese Masche krimineller Zuwanderer ist im Rheinland deutlich eingedämmt worden. Wie die Polizei mitteilt, zeigen Maßnahmen der Behörden gegen die Täter aus Nordafrika Wirkung. In Düsseldorf berichtete die Polizei von einem deutlichen Rückgang der Taten nordafrikanischer Verdächtiger von 50 Prozent seit vergangenem Jahr. Vor allem durch Trickdiebstähle wie dem oben erwähnten Antanzen waren nord­afrikanische Verdächtige in den vergangenen Jahren aufgefallen.


Rheinaufwärts in Köln habe sich die Lage ebenfalls beruhigt: „Wir haben deutlich rückläufige Zahlen. Das dürfte den vielen Razzien und dem insgesamt höheren Verfolgungsdruck geschuldet sein“, sagte ein Polizeisprecher in Köln.

Die Zahl der Straftaten mit Verdächtigen aus Marokko, Algerien, Libyen und Tunesien war im vergangenen Jahr kaum noch angestiegen, wie aus Zahlen des Landeskriminalamts NRW hervorgeht.In den Jahren zuvor waren die Straftaten mit nordafrikanischen Verdächtigen in die Höhe geschnellt. Von 2012 bis 2016 hatten sie sich landesweit mehr als verdreifacht.